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Staatsarchiv Leipzig

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4.2.3. Kultur, Bildung und Forschung

20291 - Ingenieurschule für Bauwesen Leipzig

Datierung: (1929 - 1944) 1945 - 1994

Geschichte: Am 15. Dezember 1947 wurde die Ingenieurschule für Bauwesen Leipzig, hervorgegangen aus der Staatsbauschule Leipzig, eröffnet. Von Anfang an gehörten die Zentralen Außenstellen in Halle und Chemnitz/Karl-Marx-Stadt zur Schule. An der Ingenieurschule wurden bis 1963 im Wesentlichen folgende Fachrichtungen angeboten: Hochbau, Tiefbau, Allgemeiner Ingenieurbau, Architektur, Stahlbeton, Stahlbau, Bauwirtschaft und Industriebau. Danach gab es nur noch Studiengänge in den Fachrichtungen Hoch- und Tiefbau sowie in der Fachrichtung Ingenieurökonomie. Außerdem bestand bis 1964 die Möglichkeit, eine Meisterausbildung in Form eines Abendstudiums zu absolvieren. In den Jahren 1957 bis 1975 wurden auch zahlreiche ausländische Studenten immatrikuliert. Die Ingenieurschule wurde 1994 als staatliche Schule aufgelöst und als Fachschule/Berufsfachschule für Technik der Akademie für Bauwesen, Technik und Wirtschaft GmbH in private Trägerschaft überführt.

Bestandsinhalt: Verwaltung.- Bauunterlagen.- Studentenakten.- Studentenkarteien.- Abschlussarbeiten.

Findmittel: Abgabeverzeichnis 1996


© Sächsische Staatskanzlei