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Der Beauftragte für Informationstechnologie des Freistaates besuchte das Staatsarchiv

03.12.2018

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Dr. Steffen Gilge, Annette Rothenberger-Temme, Thomas Popp, Dr. Andrea Wettmann, Dr. Erwin Wagner, Nikol Feske, Silke Birk, Dr. Michael Klein (v. l. n. r.)
(©Sächsisches Staatsarchiv / Foto: Sylvia Reinhardt)

Der Beauftragte für Informationstechnologie und Amtschef der Sächsischen Staatskanzlei, Thomas Popp, besuchte am vergangenen Mittwoch das Sächsische Staatsarchiv.

Er informierte sich in Begleitung einer Delegation aus seinem eigenen Haus und dem Sächsischen Staatsministerium des Innern über die Umsetzung der E-Government-Ziele des Freistaates im Staatsarchiv. Im Mittelpunkt standen das elektronische Staatsarchiv, das schon seit 2013 digital entstandene Unterlagen aus den Behörden und Gerichten übernimmt, sowie die Digitalisierung und Online-Bereitstellung von Archivgut, bei der das Staatsarchiv insbesondere 2017 und 2018 große Fortschritte erzielt hat. Auf einem Rundgang am Standort Dresden bot sich außerdem die Gelegenheit, nicht nur die »klassischen« Aufgaben des Staatsarchivs zu präsentieren, sondern sich auch über Fragen der IT-Sicherheit und den Ausbau und Betrieb der IT-Infrastruktur auszutauschen, die auch die nachgeordneten Behörden vor zunehmend große Herausforderungen stellen.

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