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Verbrannt? Luther, Herzog Georg und die Bannandrohungsbulle

Herzog Georgs vergeblicher Kampf

Gedrucktes landesherrliches Mandat, ausgestellt in Dresden am 7. November 1522. Herzog Georg fordert alle, die das durch Luther verdeutschte und in den Druck gebrachte Neue Testament erworben haben, auf, dieses bei seinen Amtleuten abzugeben. (SächsStA-D, 12883 Mandate, Nr. 1522)

Gedrucktes landesherrliches Mandat, ausgestellt in Dresden am 7. November 1522. Herzog Georg fordert alle, die das durch Luther verdeutschte und in den Druck gebrachte Neue Testament erworben haben, auf, dieses bei seinen Amtleuten abzugeben. (SächsStA-D, 12883 Mandate, Nr. 1522)
(© Sächsisches Staatsarchiv)

Letztlich blieben Georgs Bestrebungen ergebnislos. Er konnte es nicht verhindern, dass sein Bruder und Nachfolger, Herzog Heinrich der Fromme (1473 – 1541), auch im albertinischen Sachsen die Reformation einführte.

Objekt 20

Breve Papst Leo X. an Herzog Georg 1520

Breve Papst Leo X. an Herzog Georg vom 10. Juli 1520
(© SächsStA-D, 10001 Ältere Urkunden, Nr.10280a.)

Objekt 18

Luther an die Evangelischen in Leipzig 11. April 1533

Eigenhändiger Brief Martin Luthers vom 11. April 1533 an die Evangelischen in Leipzig
(© SächsStA-D, 10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv), Loc. 10300/2, Bl. 88.)

Objekt 19

Liste mit Namen von Bürgern einer sächsischen Stadt

Undatierte Liste mit Namen von Bürgern einer sächsischen Stadt: »Diese sollen wandern …«
(© SächsStA-D, 10024 Geheimer Rat (Geheimes Archiv), Loc. 10300/2, Bl. 204.)

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