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»Luther als Hussit. Herzog Georgs Sicht auf den Wittenberger Reformator und die Folgen«

05.01.2018

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Eingang Hauptstaatsarchiv Dresden
(©Sächsisches Staatsarchiv / Foto: Jörg Schöner)

Zur Finissage der Reformationsausstellung im Hauptstaatsarchiv Dresden findet am Donnerstag, dem 11. Januar 2018, 17 Uhr, ein Vortrag statt.

Es spricht: Priv.-Doz. Dr. Christoph Volkmar (Universität Leipzig)

zum Thema: Luther als Hussit. Herzog Georgs Sicht auf den Wittenberger Reformator und die Folgen.

Ort: Hauptstaatsarchiv Dresden, Archivstraße 14, 01097 Dresden

Im Anschluss an den Vortrag besteht für die Zuhörer letztmalig die Gelegenheit, an einer Führung durch die Ausstellung teilzunehmen. Der Eintritt ist frei!

Unter dem Titel »Verbrannt? Luther, Herzog Georg und die Bannandrohungsbulle« widmet sich die Reformationsausstellung im Hauptstaatsarchiv Dresden einem der bekanntesten Dokumente aus dem Leben Martin Luthers: Es ist die berühmte Bannandrohung Papst Leos X., die der Reformator am 10. Dezember 1520 in Wittenberg als Zeichen seines Bruchs mit Rom verbrannte. Die Schau erzählt Vorgeschichte und Wirkung der Verbrennungstat Luthers aus der Perspektive Herzog Georgs von Sachsen, eines der schärfsten Gegner der Reformation.

Die Ausstellung ist vom 14.09.2017 – 11.01.2018 im Hauptstaatsarchiv Dresden zusehen (01097 Dresden, Archivstraße 14. Der Eingang zur Ausstellung befindet sich an der Albertstraße). Öffnungszeiten: Mo, Mi 8.30 – 18.00 Uhr, Di, Do 8.30 -16.00 Uhr, Fr, Sa, So geschlossen.

Nähere Informationen zur Ausstellung, zu Führungsangeboten und zum weiteren Begleitprogramm finden Sie hier.

 

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