Unwirtschaftlicher und übermäßiger Verbrauch der Kunst- und Zapfenschmiere bei Neuer Morgenstern Erbstolln am Muldenberg, die deshalb erfolgte Entlassung des dortigen Kunststeigers Carl Gottfried Heymann sowie die Verbesserung der Kunst- und Zapfenschmiere im Freiberger Revier
| Bd. 1 |
| Untersuchung und Versuche der Schmierung bei Neuer Morgenstern durch Oberkunstmeister Baldauf.- Untauglichkeit des von Heymann gefertigten "Kleisters" aus Pech mit Seifensiederlauge, Wäschwasser, Buttermilch, Kienruß bzw. Rinderurin sowie Rübsen- oder Leinöl.- Von Baldauf empfohlene neuen Schmiere aus Leinöl und Unschlitt [Inselt bzw. Talg] .- Übersichten der Schmierpunkte der Maschinen sowie des Verbrauchs und der Bestandteile der Schmeers [Schmiere] bei verschiedenen Gruben.- Gutachten von Prof. Lampadius über die Zusammensetzung der Zapfenschmiere.- Versuche mit unterschiedlichen Sorten von Schmiere.- Versuche mit Graphit bei Bergseilen.- Zusammensetzung und Bereitung der englischen Patent- oder Graphitschmiere.- Kauf der vom Kaufmann Leonhardi aus Freiberg gefertigten Maschinenschmiere durch die Bergmaterialienniederlage.- Anweisung zum Gebrauch der Leonhardischen Schmiere, v. Brendel. |
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Sächsisches Staatsarchiv, 40010 Bergamt Freiberg, Nr. 3260Benutzung im:
Bergarchiv Freiberg
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