Beständeübersicht
Archivale im Bestand
11372 Militärgeschichtliche Sammlung
| Archivaliensignatur | 462 |
|---|---|
| Datierung | Jan. - Juli 1915 |
Aufnahmen von der belgisch-französischen Front mit kurzen Erläuterungen aus dem Kriegstagebuch von Heinrich Backhausen, Leutnant der Reserve im Pionier-Bataillon Nr. 12, 3. Feldkompanie
| Bd. 5 | |
| Enthält: | La Ville-aux-Bois-lès-Pontavert, Straßenbild (1-2).- Indischer Tempel im Schlosspark, 19.3.15 (3).- 15cm-Blindgänger hinter der Lisettestellung (4).- Lisettestellung, Sprengtrichter, 15.5.15 (5).- Lisettestellung, errichtete Sandsackmauer vor dem Sprengtrichter, um in Deckung in die eroberte Stellung gelangen zu können (6).- Erbeutete französiche Waffen (7).- Erbeutete französiche Minenwerfermunition (8).- Erbeutete französiche Monturen (9).- Abtransport französicher Kriegsgefangener durch Amifontaine, 10.5.15 (10).- Wegeinräumerhäuschen auf der großen Straße Guignicourt - Pontavert bei Beginn des Grabennetzes (11).- Das selbe Häuschen nach dem ersten Volltreffer (später verbunden mit einem minierten und betonierten Unterstand, zu einer Artilleriebeobachtung ausgebaut) (12).- Handgranatenstand im Abschnitt C, Gefreiter Hermann (13).- Überreste der Cholera Ferme Ende 1914 nach den ersten Kämpfen; die Mauer, ein Zielpunkt feindlicher Artillerie, wurde von den Deutschen gesprengt (14).- Nach der Sprengung, Eingang zum Keller (15).- Nach der Sprengung, im Vordergrund quer durch die Straße gehender Laufgraben; unter dem Steinpflaster der jetzigen Straße war die alte Römerstraße deutlich erkennbar; in dieser Gegend stießen die Deutschen beim Bau von Schützengräben auf vollständig erhaltene Hockergräber (16).- Le Cholera, links im Graben Leutnant Quas vom Grenadier-Regiment Nr. 101 (17).- Le Cholera, Eingang in den Keller, der als Sanitätsunterstand verwendet wird, links Sprengleitung zu Flatterminen (18).- Assistenzarzt Dr. Mütterlein, Cholerakeller, rechts Ziehbrunnen (19).- Schusssicherer Unterstand der alten Römerstraße (20).- Erbeutete Revolverkanone (Hotchkiss) in der Pontavertsperre (21).- Eingang zu einem der ersten Stollen einer Mienengallerie, die als Schutz um die hochgelegene Cholerastellung getrieben wurde (22).- In den vordersten Graben eingebaute belgische Kanone vor der Eindeckung gegen Sicht und Witterung (23).- Belgische Kanone nach der Eindeckung gegen Sicht und Witterung (24).- 2 Revolverkanonen (25).- Schweres MG (26).- Eine der ersten Mannschaftspionierunterkünfte (27).- Le Cholera, Gewehrgranate beim Abschuss (28).- Leichter behelfsmäßiger Lanz-Minenwerfer (29).- Deutsches vorderstes Hindernis, im Anfangsstadium quer durch ein Rübenfeld (30).- Spanische Reiter auf der Straße nach Berry-aux-Bac (31-32).- Spanische Reiter vor dem Wald feindliche Schützengräben (33).- Aufnahmen von der Cholerastellung; die Brustwehren mussten fast jede Nacht infolge täglichen Beschusses erneuert werden (34-36).- Ein nach Beschuss zum Vorschein gekommener feldmarschmässiger Franzose aus den Septemberkämpfen (37).- Laufgraben zur Berry-au-Bac Sperre (38).- Le Cholera, Leutnant der Reserve Wende (39-40).- Eingänge der Stollen (45-48).- Im Barackenlager Prouvais vor der Abreise nach Deutschland Unteroffizier Jäger, Unteroffizier Heinrich Backhausen (49).- Ausbildung von Infanterie im Pionierdienst im Werthelager (Mitte Leutnant Weissbrot) (50).- Bau einer Brückenstrecke, Juli 1915 (51).- Von der Schlafbaracke aufgenommener Zeppelin (52).- Bau einer leichten Kolonnenbrücke über die Warthe in zwei Stunden (53).- Heinrich Backhausen nach seiner Beförderung zum Vizefeldwebel (54).- Die am Kurs teilnehmenden Pioniere: Vizefeldwebel Hähnel, Jäger, Schulze, Backhausen, Baumann (55). |
|---|