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Archivale im Bestand
Jenchen (Jeonchin) [d. Ä.] von Wildenhain beurkundet mit seiner Ehefrau (huzv[r]uoe) Peozce sowie [seinen Söhnen ?] Peter, Michael Jenchen [d. J.], Georg und Friedrich, dass er Hermann von der Neustadt (Nuenstad), ständiger Vikar von Meißen und Pfarrer zu Niederebersbach (Nydirn Ebirspach), einen ewigen Zins von einem Schilling Freiberger (Friberscher) Pfennig und zwei Hühnern vom Garten des Heinrich Müller (Mu
12856 Domkapitel Meißen
| Archivaliensignatur | 360 |
|---|---|
| Datierung | 27. Juli 1360 |
| Bestellen als | Sächsisches Staatsarchiv, 12856 Domkapitel Meißen, Nr. 360 |
| Benutzung im | Hauptstaatsarchiv Dresden |
Jenchen (Jeonchin) [d. Ä.] von Wildenhain beurkundet mit seiner Ehefrau (huzv[r]uoe) Peozce sowie [seinen Söhnen ?] Peter, Michael Jenchen [d. J.], Georg und Friedrich, dass er Hermann von der Neustadt (Nuenstad), ständiger Vikar von Meißen und Pfarrer zu Niederebersbach (Nydirn Ebirspach), einen ewigen Zins von einem Schilling Freiberger (Friberscher) Pfennig und zwei Hühnern vom Garten des Heinrich Müller (Mulner) am Ende des Dorfes Freitelsdorf (Fritilstorf) in Richtung Niederrödern (Redern) für 37 breite Groschen, die bereits bezahlt sind, verkauft hat. Der Aussteller verspricht, Hermann von der Neustadt und seine Nachfolger als Pfarrer von Niederebersbach im Besitz dieses Zinses zu verteidigen (weoren), wie es üblich ist. - Siegel des Ausstellers angekündigt.
| Beglaubigungsmittel: | SP an Pergamentstreifen |
|---|---|
| Provenienz: | Hochstift Meißen |
| Orginaldatierung: | ... der gegeoben ist nach Cristi geburt do man zcalte drizcenhundirt jar unde sechzcig jar ame ne |
| Sprache: | mhd. |