Devisenstrafsache gegen den Kaufmann Johannes Friedrich Dedial in Zürich-Wollishofen wegen Erschleichen der devisenrechtlichen Genehmigungen zur Verwertung von Sperrguthaben beim Aufbau einer Strumpffabrik in Uster bei Zürich
| Korrespondenz mit der Firma Karl Lieberknecht GmbH, Oberlungwitz, und dem Landesfinanzamt München in Fotokopie.- Bericht über die auf Anordnung des Herrn Präsidenten des Landesfinanzamts Leipzig (Devisenstelle) am 5. Mai 1934 bei der Firma Kal Lieberknecht GmbH, Oberlungwitz /Sa. vorgenommene Nachprüfung der Devisengeschäfte und Scrips-Anträge.- Anträge auf Ersatz-Einziehung.- Anträge und andere Schriftsätze des Verteidigers, Rechtanwalt Dr. jur. Alfred Schilf.- Erklärung des Rechtsanwalts Dr. E. Stadler, Uster.- Beschluss des Landgerichts Dresden über die Einziehung eines Geldbetrages.- Klage der Frau Dora Dedial geb. Bahner wegen Unzulässigkeit einer Zwangsvollstreckung.- Niederschriften von Zeugenvernehmungen.- Vergleichsvorschlag.- Mitteilung des Generalstaatsanwalts über die Niederschlagung des Verfahrens. |
| Devisenstelle |
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Sächsisches Staatsarchiv, 11177 Oberfinanzpräsident Dresden, Nr. 479Benutzung im:
Hauptstaatsarchiv Dresden
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