Günther, Sohn Günters Herren in Salza (Langensalza), stiftet mit Zustimmung seines Vaters Günther, seiner Brüder Heinrich und Johann sowie seiner Schwester Margarethe in näher erläuterter Weise ein Seelgerät im Kloster Volkenroda und stattet es mit vier ihm gehörenden Hufen im Dorf Merxlreben (Merkesleyben) aus, von denen nach seinem Tod dafür ein jährlicher Zins von 4 Mark Silber fällig ist. Zu seinen Lebzeiten soll von diesen Hufen stattdessen ein jährlicher Zins von einem Malter Hafer nach Langensalzaer Maß fällig sein.
| Hermann, Pfarrer der Kirche St. Stephan in Langensalza; die Ritter Hermann von Neumark (de Novo Foro), Hartung von Hungede [Höngeda?] und Berthold genannt Schrimpf; Giselher Surezich; Hartmut Murre; Günther von Heilingen; Johann von Aldestete [Allstedt?]. |
| Zwei Siegel (gemeinsames Siegel der Brüder Günther und Heinrich von Salza, Siegel von deren Vater Günther) an Pergamentstreifen. |
| Reg.: Reg. Salza, Nr. 152. |
| mlat. |
| Pergament |
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Sächsisches Staatsarchiv, 10001 Ältere Urkunden, Nr. 02159Benutzung im:
Hauptstaatsarchiv Dresden
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