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Staatsarchiv Chemnitz

Staatsarchiv Chemnitz, Gebäudeansicht
Staatsarchiv Chemnitz, Foto: 360°-Team  © Sächsisches Staatsarchiv

Benutzung des Staatsarchivs Chemnitz während der Corona-Pandemie

Der Lesesaal des Staatsarchivs Chemnitz ist wieder geöffnet. Für den Besuch benötigen Sie einen bestätigten Termin, den Sie ab sofort telefonisch oder E-Mail vereinbaren können.

Schriftliche Anfragen und Reproduktionsaufträge werden wie gewohnt bearbeitet. Verwenden Sie dazu bitte unsere Formulare.

Außerdem können Sie unsere Online-Angebote nutzen. Wir arbeiten intensiv daran, diese Angebote auszuweiten. Aktuell stehen über 6,9 Millionen Digitalisate online zur Verfügung.

So erreichen Sie uns

Das Staatsarchiv Chemnitz ist im »Peretzhaus« untergebracht, das sich am südlichen Rand des Stadtzentrums befindet, und ist zu erreichen:

mit öffentlichen Verkehrsmitteln

  • Straßenbahn Linie 6 bzw. Chemnitzer Bahn C11 bis Haltestelle Treffurthstraße oder mit Bus Linie 52 bis Haltestelle Bruno-Salzer-Straße
  • S-Bahn oder Regionalbahn: bis Haltepunkt Bahnhof Chemnitz-Süd

mit Pkw

  • Bundesautobahn A 4 über Abfahrt Chemnitz-Mitte, B 95 stadteinwärts: Leipziger Straße, Reichsstraße, weiter auf der Gustav-Freytag-Straße, rechts abbiegen auf die Reichenhainer Straße, rechts abbiegen auf die Altchemnitzer Straße, rechts abbiegen auf die Lothringer Straße, links abbiegen auf die Elsasser Straße
  • Bundesautobahn A 72 über Abfahrt Chemnitz-Süd, B 173 stadteinwärts: Neefestraße, Zwickauer Straße, rechts abbiegen auf die Reichsstraße, Gustav-Freytag-Straße, rechts abbiegen auf die Reichenhainer Straße, rechts abbiegen auf die Altchemnitzer Straße, rechts abbiegen auf die Lothringer Straße, links abbiegen auf die Elsasser Straße.

Besucheradresse:
Elsasser Straße 8
09120 Chemnitz

Das Sächsische Staatsarchiv eröffnet Ihnen den Zugang zur Übermittlung elektronischer Unterlagen unter den nachfolgenden Maßgaben.

Für Anfragen, die Vorbestellung von Archivgut oder die Ankündigung Ihres Besuches verwenden Sie bitte die entsprechenden Formulare.

Für die formfreie elektronische Kommunikation (ohne Verwendung digitaler Signaturen) stehen Ihnen unsere Poststellen-E-Mail-Adressen zur Verfügung.

Zur sicheren und vertraulichen Kommunikation ist das Sächsische Staatsarchiv zusätzlich unter seiner De-Mail-Adresse erreichbar. Dafür ist vorab eine Registrierung bei De-Mail erforderlich. Eine Kommunikation per De-Mail wird nicht für das Staatsfilialarchiv Bautzen angeboten.

Bei der Versendung von E-Mails mit Dateianhängen beachten Sie bitte, dass nur folgende Dateien bzw. Dateiformate angenommen werden:

  • Adobe Acrobat-Dateien (pdf)
  • Microsoft Word-Dateien (docx)
  • Microsoft Excel-Dateien (xlsx)
  • Text-Dateien (txt)

Die vorstehenden Dateien bzw. Dateiformate können als komprimierte Datei (zip) übersandt werden. Sollten Sie andere Dateiformate verwenden, so wird die E-Mail abgewiesen.

Alle Dateianhänge dürfen weder ausführbaren Code, automatisierte Abläufe bzw. Programmierungen noch einen Kennwortschutz beinhalten. Sollte ein Dateinahang eine dieser Eigenschaften besitzen, so wird die E-Mail abgewiesen.

Eine zu versendende E-Mail darf eine Gesamtgröße von 10 MB nicht überschreiten.

Das Staatsarchiv Chemnitz verfügt über drei Lesesäle. Einer davon verfügt über 14 Arbeitsplätze sowie sechs PC-Arbeitsplätze, die u. a. zur Recherche in der Beständeübersicht und den elektronischen Findmitteln genutzt werden können. Gegenüber sind die analogen Findmittel für die selbstständige Nutzung aufgestellt. Außerdem können dort Hilfsmittel für die Benutzung (Buchstützen, Schutzhandschuhe) selbst entnommen und zurückgestellt werden.

Im anschließenden Kartenlesesaal stehen sechs Plätze für Großformate und neun weitere Arbeitsplätze für die Benutzung von Akten bereit. Hier kann außerdem die Handbibliothek genutzt werden. Der Filmlesesaal umfasst zehn Arbeitsplätze. Im Filmlesesaal können auch Reproduktionen aus dem Archivgut in Selbstbedienung gefertigt werden. Daneben stehen acht Arbeitsplätze in vier separaten Lesekabinen vor allem für kleine Arbeitsgruppen bereit. An allen Arbeitsplätzen ist ein Elektroanschluss für Notebooks vorhanden.

Der Flur vor der Garderobe kann als Aufenthaltsbereich während der Pause genutzt werden. Für die Benutzung der abschließbaren Garderobenschränke benötigen Sie als Pfand Ein-Euro-Münzen.

Bestelltes Archivgut wird jeweils einmal vormittags und nachmittags ausgehoben. Für die Bestellung von Archivgut gelten folgende Bestellzeiten:

Bestellung bis 9.00 Uhr: Bereitstellung am Vormittag
Bestellung bis 12.30 Uhr: Bereitstellung am Nachmittag
Bestellung ab 12.30 Uhr: Bereitstellung am nächsten Öffnungstag

Für Archivalien, die auf archivgesetzliche Schutzfristen geprüft werden müssen, kann sich die Ausgabe verzögern. Beachten Sie bitte, dass es bei Bestellungen größeren Umfangs im Einzelfall zu Einschränkungen kommen kann.

Vorbestellungen von max. zehn Archivalien für einen bestimmten Termin sind schriftlich oder per E-Mail möglich und müssen vier Arbeitstage vor dem Benutzungstermin eingegangen sein. Dazu sind jeweils die gültige Bestandsnummer, die Bestandsbezeichnung und die Signatur anzugeben.

Je Bestellung können max. zehn Bestellzettel abgegeben werden. Pro Benutzer werden je Ausgabe gleichzeitig bis zu fünf Archivalien ausgehändigt. Die Aushändigung neuer Archivalien erfolgt erst nach Rückgabe der bereits ausgehändigten Archivalien. Wenn von Archivalien Benutzerfilme oder Digitalisate vorhanden sind, werden diese aus Bestandserhaltungsgründen anstelle der Originale vorgelegt.

Archivalien sind spätestens 15 Minuten vor Schließung des Lesesaals zurückzugeben.

Es besteht die Möglichkeit, digitale Kopien an einem Buchscanner unmittelbar im Lesesaal zu fertigen. Für die Inanspruchnahme der Reproduktionstechnik in Selbstbedienung wird eine Grundgebühr von 2,50 € pro Tag erhoben, wobei die Fortsetzung der Nutzung am folgenden Öffnungstag des Archivs – also an maximal insgesamt zwei Tagen – nicht als neue Inanspruchnahme gewertet wird.

Kopiert werden können alle Archivalien, die aufgeschlagen oder plangelegt ein Format von DIN A 2 nicht überschreiten. Für die Ausgabe von Scandateien können mitgebrachte USB-Sticks der Formate FAT, FAT32 und NTFS verwendet werden.

Möglich sind:

  • Ausdruck auf Papier DIN A 4 (s/w): 0,15 € je Scan
  • Ausdruck auf Papier DIN A 3 (s/w): 0,30 € je Scan
  • Ausgabe als Datei (farbig, pdf-Format, 300 dpi): 0,15 € je Scan

Aus konservatorischen Gründen nicht kopiert werden dürfen:

  • Urkunden mit anhängenden Siegeln
  • Vorlagen im Format > DIN A 2
  • Stark geschädigte Archivalien
  • Sonstige in der Erhaltung gefährdete Archivalien

Das Angebot möglicher Reproduktionen sowie sämtlicher Gebührenregelungen finden Sie in der Sächsischen Archivgebührenverordnung.

Benutzungsgebühren können im Staatsarchiv schnell und einfach mit Geldkarte bezahlt werden. Akzeptiert werden folgende Kartenprofile: Visa, MasterCard, Maestro, GeldKarte, ec national, ec international, Bankkundenkarte, VPAY, Visa Electron und girocard. Die Kartenzahlung ist auch für Kleinbeträge unter 10,- Euro möglich.

Please notice: Copies in digital form will be sent by post as electronic files on physical media (e. g. DVD), via E-Mail, or can betransferred via downloading.
Payment will be accepted by bank transfer only. Neither cash nor checks are acceptable forms of payment.

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