Beständeübersicht
Bestand
11641 Vereinigte Zünder- und Kabelwerke AG, Meißen
| Datierung | 1872 - 1951 |
|---|---|
| Benutzung im | Hauptstaatsarchiv Dresden |
| Umfang (nur lfm) | 5,00 |
Fischer, H.: Der Bickfordsche Sicherheitszünder und die Errichtung der ersten Sicherheitszünderfabrik in Deutschland (Meißen). In: Beiträge zur Geschichte der Technik und Industrie : Jahrbuch des Vereins Deutscher Ingenieure. Bd. 6. 1914/15
Grundbucheintragungen und Handelsregistereintragungen.- Generalversammlungen.- Geschäftsberichte.- Bilanzen.- Jahresabschlussberichte.- Tantiemen.- Gratifikationen.- Lohnbücher.- Versicherungen.- Verband Deutscher Zündschnur-Fabriken.- Reparationszahlungen.- Kalkulationen.- Preise.- Betriebsordnung und Arbeitsordnung.- Statuten.- Krankenkasse.- Aufsichtsrat.- Steuern.- Inventurlisten.- Patente.
Der Betrieb wurde 1864 als Firma Langhoff & Co gegründet und vom Engländer William Henry Eales 1866 gekauft. 1872 erfolgte die Bildung der Aktiengesellschaft Vereinigte Fabriken englischer Sicherheitszünder, Meißen. Die Firma wurde 1896 in Vereinigte Fabriken englischer Sicherheitszünder, Draht- und Kabelwerke, AG Meißen und 1915 in Vereinigte Zünder- und Kabelwerke AG Meißen umbenannt. Auf der Grundlage des Volksentscheids in Sachsen am 30.06.1946 wurde die Firma enteignet und in Volkseigentum überführt. Das Unternehmen firmierte dann als VEB Kabelwerk Meißen.