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Beständeübersicht

Bestand

33513 Forstamt Erlbach/V.

Datierung(1912, 1952 - 1986) 1991 - 1996
Benutzung im Staatsarchiv Chemnitz
Umfang (nur lfm)0,00
nach 1990
Rückübertragungen und vermögensrechtliche Ansprüche.- Forstschutz.- Jagd- und Wildpflege.- Bau- und Grundstücksangelegenheiten.- Liegenschaften.- Ökologische Waldentwicklungsplanung.- Öffentlichkeitsarbeit.- Personalangelegenheiten.- Forstliche Betriebswirtschaft.
1991 umfasste das Forstamt Erlbach die Reviere Bad Brambach, Rohrbach, Schönlind, Erlbach, Zwota und Wohlhausen im oberen Vogtland und im oberen Westerzgebirge. Die Höhenlagen bewegen sich zwischen 480 m über NN im Raum Siebenbrunn bzw. Schönberg und ca. 800 m über NN auf dem sogenannten Brand im Revier Zwota. Im Landeswald des Forstamtes ist der Bestand an Nadelholz (vor allem Fichte) mit ca. 96% angegeben, als Zielstellung des galt die Reduzierung auf 85% und den Laubholzanteil auf 15% zu erhöhen. Als Naturschutzgebiete wurden ausgewiesen: Zauberwald, Hüttenbach und Landesgemeinde. Diese befinden sich im Revier Zwota. Als Flächennaturdenkmale werden im Territorium des Forstamtes genannt: Basaltbruch bei Erlbach, Hirschberg bei Schönberg, Schönberger Säuerling, Decker-Steinbruch bei Hohendorf, Schneeheiden Landwüst und Rohrbach und Zwergbuchs Landwüst.
Die Auflösung des Forstamtes erfolgte durch die Strukturänderungen in der sächsischen Forstverwaltung zum 1. Januar 1996. Das Staatsforstrevier Erlbach unterstand dann dem Sächsischen Forstamt Adorf.
Historisch ist das Forstgebiet durch die entstandenen Berg-, Poch- und Hammerwerke geprägt, die sehr viel Holz benötigten.

  • 2026-03-13 | Diese Ausgabe über AWAX 2.0.1.5
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