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Beständeübersicht

Bestand

32863 Grundherrschaft Limbach

Datierung1500 - 1867
Benutzung im Staatsarchiv Chemnitz
Umfang (nur lfm)7,35
Groß, Reiner: Herrschaftliche Güter bis zur bürgerlichen Agrarreform: Beiheft zur Karte B II 1. Dresden/Leipzig, 2004, S. 42

http://hov.isgv.de/Limbach_(2)
Besitzwechsel.- Gutsverwaltung.- Grundstücksangelegenheiten.- Grenzsachen.- Steuerangelegenheiten.- Ablösung von Diensten und Abgaben.- Gerichtsprotokolle.- Konsenzprotokolle.- Kaufprotokolle.- Lehnsscheine.- Testamentsprotokolle.- Nachlassregulierungen.- Entwurf der Grund- und Hypothekenbücher.
Die Grundherrschaft Limbach befand sich westlich von Chemnitz. Das Rittergut wurde 1459 als Vorwerk erstmals erwähnt und gehörte mit 8.163,82 Steuereinheiten (um 1840) zu den Gütern mittlerer Größe in Sachsen. Es war ein altschriftsässiges Rittergut. Der Grundherr besaß die Ober- und Erbgerichtsbarkeit über seine Untertanen. Das Rittergut Limbach besaß die Gerichtsbarkeit über Güter in Bräunsdorf (bei Penig), Burkersdorf (bei Burgstädt), Göppersdorf (bei Burgstädt), Kändler, Köthensdorf, Limbach (bei Chemnitz), Mittelfrohna, Oberfrohna, Reichenbrand, Rüsdorf und Rußdorf (bei Hohenstein-Ernstthal). Zeitweise (1596 - 1670) war das Rittergut in Unter- und Oberlimbach geteilt. Die Patrimonialgerichtsbarkeit wurde am 24. September 1851 an das Königliche Gericht Limbach abgegeben.
  • | ohne Findmittel für 0,70 lfm
  • 2002 | Findbuch / Datenbank
  • 2020-09-16 | Diese Ausgabe über AWAX 2.0.1.1
  • o. D. [Konversion 2011] | Findkartei / Datenbank
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