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Beständeübersicht

Bestand

12846 Stadt Geithain

Datierung1325 - 1757
Benutzung im Hauptstaatsarchiv Dresden
Umfang (nur lfm)0,30
Eichler, Ernst (Hrsg.) ; Hellfritzsch, Volkmar (Hrsg.) ; Walther, Hans (Hrsg.) ; Weber, Erika (Hrsg.): Historisches Ortsnamenbuch von Sachsen. Berlin, 2001, Bd. 1, S. 12 (Altdorf), S. 298 (Geithain)

Graul, Andreas u. a.: Geithain 1186 - 1986. Geithain, 1986

Keyser, Erich (Hrsg.): Deutsches Städtebuch : Handbuch städtischer Geschichte. Stuttgart, 1941, Bd. 2, S. 84 f.

Reuter, Wolfgang: Chronik der Stadt Geithain, Bd. 1 und 2. Geithain, 2001 und 2003

Schlesinger, Walter (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands : Sachsen. Stuttgart, 1965, S. 112 f.
Ratsunterlagen.- Tuchmacherinnung.- Gerberinnung.- Pfarrkirche.
Der 1186 erstmals erwähnte Ort ist wahrscheinlich nicht, wie früher angenommen, aus dem Mittelteil eines Waldhufendorfes entstanden, sondern nach 1160 sogleich als Marktort angelegt worden. Mit dem erst 1934 eingemeindeten benachbarten Altdorf hatte Geithain in seiner Funktion als Marktsiedlung vermutlich einen bereits vor 1136 entstandenen Vorgänger. Das 1209 erstmals als civitas bezeichnete Geithain entwickelte sich bis zum 16. Jahrhundert zu einer ummauerten Stadt mittlerer Größe mit knapp 1.500 Einwohnern. Zur Gründungszeit gehörte Geithain zur Grafschaft Rochlitz, später zum daraus entstandenen Amt Rochlitz.

Das Depositum wurde 1881 vom Stadtrat an das Hauptstaatsarchiv abgegeben.

Weitere Angaben siehe 7. Kommunen
  • 1947 | Findkartei
  • 2022-06-30 | Diese Ausgabe über AWAX 2.0.1.3
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