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Beständeübersicht

Bestand

13484 Stadt Annaberg

Datierung1793 - 1831
Benutzung im Hauptstaatsarchiv Dresden
Umfang (nur lfm)3,20
Keyser, Erich (Hrsg.): Deutsches Städtebuch : Handbuch städtischer Geschichte. Stuttgart, Berlin, 1941, Bd. 2, S. 14 - 17

Schlesinger, Walter (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands : Sachsen. Stuttgart, 1965, S. 5 - 9

Unger, Helmut: Die Churfürstliche Sächsische freye Bergstadt St. Annaberg : Chronikalische Aufzeichnungen über Annaberg und das Bergwerk. Annaberg-Buchholz, 2000 (Streifzüge durch die Geschichte des oberen Erzgebirges, H. 30)
Landtagsakten.
Nachdem 1492 am Schreckenberg Silber gefunden wurde, zog es so viele Menschen in die Region, dass sich bald Versorgungsschwierigkeiten einstellten. Herzog Georg der Bärtige beauftragte als Vertreter seines Vaters Albrecht des Beherzten einige Sachverständige mit der Anlage einer Stadt, deren Gründungsurkunde am 28.10.1497 ausgefertigt wurde. Neben dem ursprünglichen Namen "Newe Stadt bey dem Schreckenperg" ist seit 1499 die Form "santt Annaberg" bezeugt, die 1501 vom Kurfürsten gebilligt wurde. 1945 erfolgte die Vereinigung Annabergs mit dem benachbarten Buchholz.

Weitere Angaben siehe 7. Kommunen
  • 2005 | elektronisches Findmittel
  • 2022-06-30 | Diese Ausgabe über AWAX 2.0.1.3
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