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Stichwortsuche

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Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 00342

Datierung:18. Dezember 1259
Abt Rudolf vom Schottenkloster, Dekan Albert vom Marienstift und Dekan Günther vom Severistift in Erfurt transsumieren die Urkunden vom 22. Mai 1237 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00342), 22. September 1227 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00277a), April 1243 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00384) und 15. Juli 1252 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00511) (Provenienz Mühlhausen).

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 01593

Datierung:22. Sep. 1298, 15. Mai 1305
1) Bischof Heinrich von Ermland, Landgraf Albrecht von Thüringen, Abt Thymo von Homburg und Abt Albert von Reifenstein transsumieren auf Bitte des Abts und Konvents zu Volkenroda die Urkunden von Juli/August 1139 , 15. März 1216 , 27. Juli 1219 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr 00219), 11. September 1223 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr 00238), 7. März 1222 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr 00243), 27. Dezember 1273, 18. August 1274 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr 00839) und 17. Januar 1295.
2) Nachtag vom 15. Mai 1305: König Albrecht [I.] urkundet zu den Rechten des Volkenrodaer Klosterhofs in Mühlhausen, unter anderem zum Recht des Kloster Volkenroda in Mühlhausen Bier zu brauen.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03543c

Datierung:4. Juli 1358
Nikolaus gen. Schlotheim (Slatheim), Kleriker der Diözese Mainz und öffentlicher Notar, transsumiert im Auftrag Friedrichs von Treffurt (Drivordia), Landkomtur des Deutschen Ordens in Thüringen, in drei Notariatsinstrumenten eine Urkunde Bischof Dietrichs [III.] von Minden vom 7. Mai 1358 (Nr. 3543a) sowie zwei Urkunden Kaiser Karls [IV.] vom 17. Mai 1358 (Nr. 3543c) und vom 5. Juni 1358 (Nr. 3543b). Dabei werden jeweils in üblicher Weise Unversehrtheit der Vorlagen versichert, Siegel beschrieben und kurze inhaltliche Angaben gemacht. – Siegelankündigung fehlt; Notariatssignet des Ausstellers jeweils angekündigt. – Exemplar C, Regest bezieht auch 10001 Ältere Urkunden, Nr. 03543a (Exemplar A) und 10001 Ältere Urkunden, Nr. 03543b (Exemplar B) mit ein.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 00439

Datierung:26. Oktober 1293
Bischof Manegold von Würzburg transsumiert ein Transsumpt vom 16. August 1289 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr 00439) einer Urkunde vom 12. Juli 1246 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr 00437; Provenienz Seußlitz).

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 00303

Datierung:24. Februar 1231
Bischof Heinrich von Meißen bestätigt die Pfarren des Klosters Buch (z. T. wörtliche Wiederholung der Aufzählung in der Urkunde vom 29. Dezember 1215, siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00193), den Bischofszehnt in den Klostergütern und die Besitzungen des Klosters (wie in der Urkunde vom 29. Juli 1215, siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00197a), darunter die in Tautendorf (Tutendorf) und Lastau (Loztowe).

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 01816

Datierung:6. November 1307
Abt Friedrich und der Konvent des Zisterzienserklosters Altzella (Celle sancte Marie) bestätigen in weitgehender wörtlicher Übernahme die Schenkung Markgraf Friedrich [Clems] von Dresden, des jüngeren Sohns des verstorbenen Markgrafen Heinrich von Meißen und der Ostmark, von 1307 November 6 (= 10001 Ältere Urkunden, Nr. 01817). - Siegel des Ausstellers angekündigt.
Markgrafen von 1307 November 6 (10001 Ältere Urkunden, Nr. 1817) =

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 02628

Datierung:19. August 1333
Burgold von Kospoth (Kossebode) überträgt dem Deutschordenshaus Schleiz 1½ Mark jährlicher Zins von der Hartmannmühle und etlichen Bauern in Oberböhmsdorf (Bemsdorf) unter der Bedingung, dass der Orden Burgold von Kospoth gestatte, einen Priester in Oschitz (Oschicz) zu haben, jedoch ohne Beeinträchtigung der Rechte des Pfarrers in Schleiz.
(Machwicz).- Im Wesentlichen wie in 10001, Nr. 02628, größere Abweichungen sind

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 00277b

Datierung:9. Juni 1252
Abt Rudolf von Reifenstein und Propst B[runing] von Beuren transsumieren eine Urkunde vom 22. September 1227 (siehe 10001 Ältere Urkunden, Nr. 00281) (Provenienz Mühlhausen).

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 02634

Datierung:27. November 1333
Herrmann, Propst, Friedrich, Dechant, und Wolfpertus, Guardian des Franziskanerklosters Bautzen (Budissin) als von apostolischen Stuhl eingesetzte Richter beurkunden die Appellation des Deutschen Ordens gegen das Urteil im Rechtsstreit um den Besitz der Pfarrkirche in Neu-Pilsen (Nova Pilzna).- Es werden zahlreiche weitere Personen genannt.
Verweis: Vgl. 10001, Nr. 02633.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 02633

Datierung:3. November 1333
Herrmann, Propst, Friedrich, Dechant, und Wolfpertus, Guardian des Franziskanerklosters Bautzen (Budisin) als von apostolischen Stuhl eingesetzte Richter treffen Festlegungen zur Ausführung des am 2. November (in crastino Omnium Sanctorum) 1333 gefällten Urteil im Rechtsstreit der Dominikaner (fratrum ordinis Predicatorum) und des Deutschen Ordens um die Pfarrkirche in Neu-Pilsen (Nova Pilzna) und das dortige Hospital des deutschen Ordens.- Es werden zahlreiche weitere Personen genannt.
Verweis: Vgl. 10001, Nr. 02634.
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