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Stichwortsuche

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Archivale im Bestand
22494 Leipziger Baustoff GmbH, 016

Datierung:(1952 - 1955, 1960) 1963 - 1964
Bilanzen 1963
Enthält v. a.: VEB (K) Baustoff-Kombinat Leipzig-Land.- VEB (K) Ziegelkombinat Eilenburg. Enthält auch: Eingliederung des VEB (K) Ziegelkombinat Eilenburg.- Revision des VEB (K) Ziegelkombinat Eilenburg 1962.- Geschäftsberichte des VEB (K) Klinkerwerk Eilenburg von 1951-1954.

Archivale im Bestand
20733 VEB Baukombinat Leipzig, 2293

Datierung:1970 - 1974
Referate und andere Ausarbeitungen, Anleitung und Kontrolle der Arbeit des Kombinates auf dem Gebiet Aus- und Weiterbildung
Enthält: Beschluss des Rates des Kreises Eilenburg Nr. 92 vom 4. Nov. 1970 über die Gestaltung des Unterrichtstages in der Produktion und der Berufsausbildung durch das VE Hochbaukombinat Leipzig, 1970.- Analyse zur Einbeziehung von Problemen der Zivilverteidigung, der Materialökonomie, des Brandschutzes und der sozialistischen Landeskultur in die Berufsbildung im Auftrag des Rates des Bezirkes Leipzig, Bezirksbauamt, 1972.- Untersuchung des Rates der Stadt Leipzig, Abt. Berufsbildung und Berufsberatung, über Ergebnisse und Probleme der Arbeit der Betriebsberufsschule des Baukombinates Leipzig in den allgemeinbildenden Fächern, 1972.- Ausarbeitung des Betriebskollektivvertrages 1973, 1972. - Zentraler Inspektionsauftrag der Hauptschulinspektion, Berlin, an die Kreisschulinspektionen zur Kontrolle der Führung des allgemeinbildenden Unterrichts aller Klassen Berufsausbildung mit Abitur, 1973.- Zuarbeit für die SED-Bezirksleitung Leipzig über die Zusammenarbeit mit Partnern für den komplexen Wohnungsbau im Rahmen der Aus- und Weiterbildung, 1973.- Berichterstattung über Bildung und klassenmäßige Erziehung der Jugend in der Betriebsberufsschule Eilenburg vor dem Kreistag Eilenburg am 22. März 1973.- Kontrolle des Lehrlingswohnheims Eilenburg durch den Rat des Bezirkes, Abt. BB, Apr. 1973.- Nachinspektion der Ausbildungseinrichtungen des Baukombinates Leipzig durch den Rat des Bezirkes Leipzig, Bezirksbauamt, Sept. 1973 - Jan. 1974.

Archivale im Bestand
20690 SAG Eilenburger Celluloid-Werk, 094

Datierung:März 1948 - Dez. 1951
Erhaltung und Entwicklung der Grundmittel (Kapital) des Eilenburger Celluloid-Werks, Abteilung der Staatlichen Aktiengesellschaft der Chemischen Industrie "Plastik" bzw. des Eilenburger Celluloid-Werkes der Staatlichen Aktiengesellschaft "Photoplenka"
Enthält u. a.: Instandhaltung, Reparatur und Beschaffung von Ausrüstungen, Einrichtungsgegenständen und Geräten.- Bau und Reparatur von Gebäuden.- Technische Zeichnungen der Be- und Entlüftung Gebäude 261.- Berichte über Reisen zu Lieferanten von Ausrüstungen.- Verlagerung der Separatorenproduktion aus dem Werk Leipzig nach Eilenburg (mit Aufstellplan), 1950.- Zusammenlegung der Büros Kapital-Bau und Kapital-Reparaturen, 1950.- Entwicklung der Produktionskapazitäten und -mengen 1951.

Archivale im Bestand
20690 SAG Eilenburger Celluloid-Werk, 272

Datierung:1947, 1953
Tanzgruppe des Eilenburger Celluloid-Werkes und Übergabe des SAG-Betriebes ECW in Volkseigentum
Enthält: Tanzgruppe in Kleidern aus Decelith-W-Folie, 1947.- Übergabe: Stehend: Iwanow, Generaldirektor des ECW. Linke Tischreihe: Rolf Kranke (Direktor des Eilenburger Celluloid-Werkes), Edgar Otto (Hauptbuchhalter), Paul Heinze (1. Sekretär der SED-Kreisleitung), Otto Goericke (Vorsitzender des Rates des Kreises Eilenburg), Dr. Otto Haufe (Technischer Direktor), Artur Schmidt (Volkspolizei-Kommissar) und Latuske (Kulturbund). Vordere Reihe: Kolleginnen Weber, Böhme, Winter, Walter, Schulze, Hofmann und Meyer, Dez. 1953.

Bestand
20690 SAG Eilenburger Celluloid-Werk

Geschichte
Die SAG Eilenburger Celluloid-Werk entstand zum 1. August

Archivale im Bestand
10005 Hof- und Zentralverwaltung (Wittenberger Archiv), Loc. 4359/07, Bl. Eilenburg 001

Datierung:ohne Datum
Eilenburg / Rezess Markgraf Wilhelms zu Meißen zwischen dem Kloster Petersberg bei Halle, namentlich dem Pfarrer zu Eilenburg und den Bürgern zu Eilenburg über verschiedene Irrungen, Viehpfändungen, Wiesen und Äcker neben dem Lubczßin (sic), den Graben bei Kulzau (vielleicht Gölzau) und an dem Engerechen betreffend. Sine dato

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03786

Datierung:6. Januar 1365
Otto Wend, Herr von Eilenburg (Ileburg), gesessen zu Eilenburg, übereignet wegen seiner Töchter Jutta, Guta und Guta, die in das Kloster Mühlberg (Muelberg) aufgenommen worden sind, diesem Kloster ein Drittel des Weingartens in Belgern, den er zuvor gemeinsam mit seinen Brüdern besessen hat, mit allem Zubehör. - Siegel des Ausstellers angekündigt.
Zeugen: Botho von Eilenburg, Herr zu Sonnewalde (Sunnewalde) und

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 06767

Datierung:28. April 1443
Peter Dydeke, Bürgermeister sowie Nikolaus (Nickl) Kochenmeyster, Hans Koppe, Hans Schneider (Snyder), Simon (Symon) Melle, Lorenz Schneider (Laurencz Snyder), Valenentin (Vallentin) Berchter, Bastianus Rewfentufel und Matin Steinbrecher (Steynbrecher) Ratsleute der Stadt Eilenburg (Ilbug) versprechen, den von [der Witwe Kurfürst Friedrichs I. von Sachsen] Herzogin Katharina von Sachsen am Valentinsabend [13. Februar] 1441 aufgerichteten Vergleich zwischen dem Propst Erhard des Lauterberges St. Peter einerseits und Bürgermeister und Rat zu Eilenburg andererseits wegen einiger Güter und Äcker, der der Rat zu Eilenburg dem Eilenburger Bürger Hans Schuler abgekauft hat und die vom Stift Lauterberg zu Lehen gehen, einzuhalten.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 05865

Datierung:23. Januar 1422
Johannes von Barby (de Barbey), Kommissar Erzbischof Gunthers von Magdeburg für alle Rechtssteitigeiten (ad universitatem causarum), verkündet in einem Notariatsinstrument des öffentlichen Notars Henricus de Fryher, dass er in der Streitsache zwischen Linus (Luinius), Propst des Klosters Lauterberg (Montis Sereni), Nikolaus (Nicolaus), dem, dortigen Kämmerer und Bernhard, Pfarrer in Eilenburg (Ileburgk) als Klägern und Peter (Petrus) Egherer, Hospitalmeister des Hospitals bei Eilenburg (magistrum hospitalis prope Ileburg), als Beklagtem allen Geistlichen der Diözese und Stadt Magdeburg, insbesondere jedoch den in Eilenburg (Ileburg), Zschepplin (Czepelin), Krippehna (Cruppene), Delitzsch (Delscz) und Hohenleina (Hogenlinow) die Exkommunikation des Beklagten, der sich mit den Klägern nicht verglichen hat.- Weitere genannte Personen: Angelus de Snetinghe (Snethlinge), Offizial der erzbischöflichen Kurie in Magdeburg; Wernerus Stadius(?), Vorsteher der Marienkapelle in der Magdeburger Domkirche(?) und Prokurator des Klosters Lauterberg.
sowie der Pfarrer Nikolaus in Eilenburg, Johannes in Zschepplin (Czepelin), Heinrich

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03686

Datierung:1. Mai 1362
Bürgermeister Heinrich Otzing und der Rat zu Eilenburg (Ylburg) versprechen auf Anweisung ihres Herren Otto Wend von Eilenburg den in einer Urkunde vom gleichen Tag (vgl. Nr. 3685) genannten Zins von zwei Mark Geld dem Eilenburger Pfarrer Gerhard zu geben. Die Bestimmungen der Übertragungsurkunde werden ausführlich wiederholt. - Siegel der Stadt Eilenburg angekündigt.
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