Stichwortsuche
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Archivale im Bestand
20522 Rittergut Pomßen, 084
| Datierung: | 1843 |
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Verkauf eines Feldstücks durch Gottlob Gerstenberger, Gärtnergutsbesitzer in Pomßen, an Christoph Jubisch in Pomßen
Archivale im Bestand
20522 Rittergut Pomßen, 505
| Datierung: | 1840 - 1841 |
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Dismembration des Guts von Gottfried Gerstenberger in Stockheim
Archivale im Bestand
20443 Rittergut Königsfeld, 250
| Datierung: | 1744 - 1746 |
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Regulierung des Nachlasses von Christian Gerstenberger, Einwohner in Dölitzsch
Archivale im Bestand
20440 Rittergut Kolkau (Patrimonialgericht), 06
| Datierung: | 1849 - 1851 |
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Tausch von Feldparzellen in der Flur Bernsdorf (bei Rochlitz) zwischen Karl Gottlob Gerstenberger und Johann Gottlob Zschille
Archivale im Bestand
20440 Rittergut Kolkau (Patrimonialgericht), 09
| Datierung: | 1848 |
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Verkauf von Grundstücken von Karl Gottlob Gerstenberger in Bernsdorf (bei Rochlitz) an Christian Gottlob Dietze in Kolkau
Archivale im Bestand
20440 Rittergut Kolkau (Patrimonialgericht), 10
| Datierung: | 1848 |
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Verkauf von Grundstücken von Karl Gottlob Gerstenberger an Johann Gottlob Lerche, beide in Bernsdorf (bei Rochlitz)
Archivale im Bestand
20440 Rittergut Kolkau (Patrimonialgericht), 07
| Datierung: | 1847 - 1848 |
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Tausch von Grundstücken in Bernsdorf (bei Rochlitz) zwischen Karl Gottlob Gerstenberger und Friedrich Ehregott Thieme
Archivale im Bestand
20440 Rittergut Kolkau (Patrimonialgericht), 08
| Datierung: | 1847 - 1848 |
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Grundstücksveränderungen bei Karl Gottlob Gerstenberger in Bernsdorf (bei Rochlitz)
Archivale im Bestand
20424 Rittergut Hohnstädt, 141
| Datierung: | 1800 - 1803 |
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Verkauf eines Gartenstücks durch Adam Gottlieb Gerstenberger, Gärtner in Großsteinberg, an Johann Christian Gottlob Freiberger aus Lunzenau zur Erbauung eines Wohnhauses
Archivale im Bestand
20392 Rittergut Gnandstein, U 112
| Datierung: | 1612 März 12 |
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Kurfürst Johann Georg I., Herzog zu Sachsen, auch für seinen Bruder, Herzog August, belehnt Hans von Einsiedel (Einsiedell) zu Prießnitz mit Prießnitz (Brießnitz), Sitz, Hof, Vorwerk und Dorf mit allen Zugehörungen und der Schäferei und einem Erbkretschmar mit Gastung, freiem Schank von Wein und Bier, Brauen, Backen und anderem Handwerk, mit Jagdrechten, auch einem Holz, genannt der "Brießnitzer", dem Wasser, die Eula (Eyla) vom Steinfurt bis an das Lach gegen Flößberg (Flößbergk) und dann von einem Fachbaum bis auf den anderen zur Furt, die "Eylitzsch" genannt. Weiterhin die Hutweide und Jagd an kleinem und großem Wildbret auf der Propstei (Probstey) und im Dorf zu Nenkersdorf (Nenckersdorff) im Felde und im Holz, die er mit seinem Vieh, Schafen und Kühen, gebrauchen möge, jedoch darf er der Propstei und den Leuten zu Nenkersdorf keinen Schaden an Getreide, Wiesenwuchs und Holz zufügen, so wie es seine Vorfahren vom Abt zu Chemnitz (Kemnitz) zu Lehn getragen haben. Auch ein Holz, die Viehweide genannt, samt anliegender Lehden zwischen Schönauer und Flößberger Mark gelegen, wie solche bisher Christoff von Haugwitz zu Beucha (Beicha) in Nutzung gehabt und verkauft hat; weiterhin zwei Bauerngüter, die Haubold von Einsiedel neben etlichen Striemen Holz an Birken zwischen Nenkersdorfer Lach und Frauendorfer (Frawendorffer) Wege an sich gebracht hat und die Hans von Einsiedel nach erfolgter Erbteilung durch seinen Vater Hildebrand d. Ä. bereits zu dessen Lebzeiten erhalten hat. Die Belehnung erfolgt als Mannlehn.
Mitbelehnt werden seine Brüder Hildebrand und Abraham von Einsiedel zu Gnandstein und die Vettern:
Hans Haubold, Wolff Conrad und Hans von Einsiedel zu Syhra (Syra) und Lobstädt (Lobschitz); Georg Heinrich von Einsiedel zu Sahlis (Salitz); Heinrich Hildebrand von Einsiedel zu Crimmitschau (Crimmitzschau); Heinrich Abraham (seit 1610 verst.) und Georg Haubold (seit 1602 verst.) von Einsiedel auf Scharfenstein; Heinrich Hildebrand von Einsiedel zu Weißbach.
Z.: Bernhardt von Pölnitz zu Schwarzbach, Lindencreutz, Goseck (Goßigk) und Renttendorf, Kanzler; Caspar von Schönberg (Schonbergk) zu Pulsnitz (Pulßnitz), Geheimer Rat und Appellationsgerichts-Direktor und Präsident; Esaias von Brandenstein zu Oppurg (Oppurgk), Gruna und Knau, Oberhofrichter zu Leipzig; Christoff vom Loß zu Pillnitz und Schleinitz; Joachim vom Loß zu Pillnitz (Pilnitz); Dr. Marcuß Gerstenberger zu Drakendorf (Drackendorff) und Schwerstedt; Joachim von Dölau (Dölaw) zu Ruppertsgrün (Ruppertißgrün) und Liebau (Lieba); Jan von Quingenbergk zu Wenigen-Auma (Auhma) und Haselbergk.
Mitbelehnt werden seine Brüder Hildebrand und Abraham von Einsiedel zu Gnandstein und die Vettern:
Hans Haubold, Wolff Conrad und Hans von Einsiedel zu Syhra (Syra) und Lobstädt (Lobschitz); Georg Heinrich von Einsiedel zu Sahlis (Salitz); Heinrich Hildebrand von Einsiedel zu Crimmitschau (Crimmitzschau); Heinrich Abraham (seit 1610 verst.) und Georg Haubold (seit 1602 verst.) von Einsiedel auf Scharfenstein; Heinrich Hildebrand von Einsiedel zu Weißbach.
Z.: Bernhardt von Pölnitz zu Schwarzbach, Lindencreutz, Goseck (Goßigk) und Renttendorf, Kanzler; Caspar von Schönberg (Schonbergk) zu Pulsnitz (Pulßnitz), Geheimer Rat und Appellationsgerichts-Direktor und Präsident; Esaias von Brandenstein zu Oppurg (Oppurgk), Gruna und Knau, Oberhofrichter zu Leipzig; Christoff vom Loß zu Pillnitz und Schleinitz; Joachim vom Loß zu Pillnitz (Pilnitz); Dr. Marcuß Gerstenberger zu Drakendorf (Drackendorff) und Schwerstedt; Joachim von Dölau (Dölaw) zu Ruppertsgrün (Ruppertißgrün) und Liebau (Lieba); Jan von Quingenbergk zu Wenigen-Auma (Auhma) und Haselbergk.
Ausfertigung Pergament 600 (-590) x 575 mm, Umbug 66 mm Deutsch