Stichwortsuche
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Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01500
| Datierung: | 8. Nov. 1820 - 27. März 1821 |
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Vererbungsurkunde über die volle Jagd auf einer beim Gerstenberg liegenden, zum Gut Muldenhammer gehörigen Wiese an den Besitzer desselben, Fürchtegott Gnüchtel; Forstamt Schwarzenberg, den 8. November 1820, confirmatum Dresden, den 27. März 1821.
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10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01573b
| Datierung: | 27. Juni 1818 |
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Urkunde über die Vererbung eines Erbraums am Gerstenberg an den Major Johann August von Elterlein zu Rittersgrün.
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10001 Ältere Urkunden, 08295
| Datierung: | 24. März 1477 |
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Ludolf Kale von Sangerhausen, Vorsteher des Klosters Rohrbach, schenkt der Äbtissin dieses Klosters Katharina (Catherine) von der Asseburg, seiner angenommenen und jetzt ins Kloster gegebenen Tochter Anna von Muren und dem ganzen Konvent dieses Klosters näher spezifizierte von Heinrich, Graf und Herr von Stolberg zu Lehen gehende Getreidezinse in Edersleben (Ederslebin), Riethnordhausen [sw. Sangerhausen] und Oberröblingen (Rebeningen) sowie alle Güter an fahrender Habe etc., welche er in das Kloster gebracht hat.
Rohrbach; Katharina von Stolberg; Johann Gerstenberg, Notar.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03630
| Datierung: | 3. März 1361 |
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Dietrich von Grimma (Ticzko von Grimme), Konrad Ribling und Nikolaus (Nickel) Junge beurkunden, dass die [Zinse von] drei Mark Geld in Serbitz (Serewicz), die Dietrich von Grimma mit Leye von Weißbach (Wiszenbach) von Konrad von Breesen (Bresen) und seinen Vettern gekauft hat und die eine Mark Geld [an Zins] in Serbitz, die Konrad Ribling und Nikolaus Junge von denen von Gerstenberg (Gerstinberg) gekauft haben, jeweils von den Vorbesitzern vor dem Deutschordenshaus Altenburg (Aldinburg), von dem jene und alle ihre Vorfahren (eldern) sie [zum Lehen] hatten, aufgelassen und vom Deutschordenshaus an die neuen Besitzer übertragen wurden. Die Aussteller bekennen weiter, dass das ganze Dorf Serbitz zu ihrer Lebenszeit immer dem Deutschordenshaus gehört hat. - Siegel der Aussteller angekündigt.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03252
| Datierung: | 3. Dezember 1350 |
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Otto [I.], Burggraf von Leisnig, übereignet auf Bitten von Heinrich, Propst des Nonnenklosters zu Altenburg, und von Konrad von Nobitz (Nabedicz), Komtur zu Altenburg, der Laurentiuskapelle im Spital der Deutschordensbrüder zu Altenburg (Adinburg [?]) Zinsen von 48 Groschen, vier Hellern, acht Hühnern, einem Brot und einem Lammbauch, die biher Dietrich (Tyzce) von Gerstenberg (Gerstinberg) und seine Kinder in Lehma (Lomen) und Borgishain (Borgczan) innegehabt hatten. - Siegel des Ausstellers angekündigt.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 02141
| Datierung: | 2. September 1318 |
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Heinrich von Greifendorf (Grifendorph), Burgmann in Borna, verzichtet zum Seelenheil seiner Vorfahren und zur Vergebung seiner Sünden auf alle Rechte, die er am Vorwerk (in allodio) Dippelsdorf (Dypoldisdorf) [n. Teuchern] hat, zugunsten des Klarissenklosters Weißenfels.
(Theoderico) List) und Bartholomäus von Gerstenberg (Gerstinberg), Burgmannen; Heinrich, Schultheiß (sculteto),
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10001 Ältere Urkunden, 01624nnn
| Datierung: | [1285 — 1304] |
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Jakob, bischöflicher Vikar des Stiftes Zeitz, Exekutor der Statuten des Magdeburgischen Konzils [von 1266] für die Diözese Naumburg, schreibt an E[lena],Witwe des Markgrafen Dietrich (Th.) von Landsberg, dass der Weißenfelser Burgmann (castellanus vir in Wizenuels) Heinrich von Vesta (Veste) den Naumburgischen Domherrn Dietrich von Gerstenberg seiner Einkünfte (annonam) von Äckern in seiner Parochie Poserna (Pozerne) beraubt habe. Er bittet sie, Heinrich von Vesta aufzufordern, das Entfremdete zurückzugeben und Genugtuung zu leisten, damit nicht der ihr gehörige Ort Weißenfels mit dem Interdikt belegt werden muss.
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10001 Ältere Urkunden, 05237
| Datierung: | 22. November 1402 |
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Ulrich und Günther, Grafen von Lindow und Herren zu Ruppin (Ruppyn) übereignen dem Kloster Plötzky (Plotzke) den Pulmen mit dem Gerstenberg [laut Regest des 19. Jh. Wald und Berg bei Plötzky] und der Hofstätte, Obergerichten und Niedergerichten und allen Gerechtigkeiten, wie solches Hans Woltstorppe und Olrick Wardersleve von ihnen zu Lehen gehabt hatten,
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10001 Ältere Urkunden, 08413
| Datierung: | 1. August 1480 |
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Hugo (Hauck), Burggraf von Leisnig und Herr zu Penig, belehnt die Gebrüder Hans, Heinrich, Nikolaus (Nickel), Georg (Jorge), Kettmar und Caspar Stange (Stang) mit Gütern in Molbitz (Molewitz), Rositz, Lutschütz (Lutzschitz), Gerstenberg, Saara (Sara), Knau, Lödla (Lidlau) und Zetzscha (Zetschau) [alle bei Altenburg].
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10001 Ältere Urkunden, 06551
| Datierung: | 30. September 1439 |
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Albrecht, Burggraf von Leisnig, Herr zu Rochsburg (Rochsperg), verschreibt Margarethe, Ehefrau Albrechts von Meckau (Meckaw) ein Leibgedinge über Vorwerk, Sitz (geseß) und Dorf Limbach (Lumpach) [w. Chemnitz] und das Dorf Niederfrohna (Nederfrone).- Weitere genannte Personen: Muhel von Gauwer; Christoffel von Polenz (Polenczk).
(Claus Mauwer); Wachsmut (Wachsmud) von Gerstenberg; Friedrich Gretz (Grecz).