Stichwortsuche
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Archivale im Bestand
30600 Herrschaft Rochsburg, H-0054
| Datierung: | (1665, 1725) 1755 - 1794 (1843, 1855) |
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Bezahlung des auf der Herrschaft Rochsburg haftenden Peniger Lehnstammes
Provenienz: Herrschaft Wechselburg?Enthält u. a.: Vertrag über die Teilung der Herrschaften Wechselburg, Rochsburg und den 3. Teil der Herrschaft Remse nach dem Tod von Christian von Schönburg zwischen Gottfried Ernst, Samuel Heinrich und Wolf Heinrich von Schönburg vom 14. Aug. 1665 (Abschrift).- Kaufvertrag und Vergleich zwischen Heinrich Ernst und Albert Christian Ernst von Schönburg über die Herrschaft Rochsburg vom April 1760 (Abschrift).- August Siegfried von Schönburg gegen August Ernst von Schönburg wegen der Abrechnung der Lehnskapitalien 1709ff (Abschriften aus der Akte des Oberhofgerichts).- Zahlungsplan.- Quittungen über ausgezahltes Geld. Enthält auch: Genealogisches Schema über die schönburgischen Linien seit 1534, angefertigt von der Gesamtregierung 1768.
Archivale im Bestand
30597 Herrschaft Penig, 0430
| Datierung: | (1677, 1692) 1750 - 1751 |
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Überlegungen zur Nachfolgeregelung der Peniger Linie für den Fall des Todes von August Siegfried von Schönburg zu Penig (gest. 1763)
Provenienz: Herrschaft RochsburgEnthält u. a.: Familienvertrag, 17. April 1632 (Auszug).- Vergleich von Hans Heinrich, Christian, Wolf Heinrich und Wolf Friedrich von Schönburg über die Mitbelehnung von Gottfried Ernst von Schönburg an ihren Herrschaften, 9. März 1647 (Auszug).- Lehnbrief von Kaiser Leopold für Otto Albrecht, Gottfried Ernst, Samuel Heinrich und Wolf Heinrich von Schönburg über die Herrschaften Glauchau, Waldenburg und Lichtenstein, 9. Feb. 1677.- Lehnbrief von Johann Georg IV. für Wolf Heinrich von Schönburg über die Herrschaft Penig, 6. Feb. 1692 (2 Abschriften).- Auszüge aus Akten des Appellationsgerichts Dresden über schönburgischen Angelegenheiten.- Urteil der Juristenfakultät der Universität Leipzig, 1751.Peniger Linie seit Wolf von Schönburg.
Archivale im Bestand
30597 Herrschaft Penig, 0242
| Datierung: | 1629 - 1680 |
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Angelegenheiten des Hauses Schönburg
Enthält: Visitation und Abnahme der Kirchenrechnungen im Amt Penig 1629.- Schuldverschreibung von Wolf Heinrich von Schönburg vom 4. Okt. 1630 (Ausfertigung).- Quittung eines schwedischen Obristen über geleistete Geldzahlungen von Wolf Heinrich von Schönburg vom 25. März 1639.- Bewerbungen um die Meisterei [Kavillerei und Scharfrichterei] in Glauchau.-Verpachtung der Schäferei in Wiederau an Michael Kahl 1643.- Gutachten von Wolf Heinrich von Schönburg über die Bezahlung der Schulden der Herrschaft Glauchau und die Einstellung der Hofhaltung durch Wolf Friedrich von Schönburg vom 5. April 1644.- Zirkularschreiben und Resolutionen wegen der Mitbelehnung von Gottfried Ernst von Schönburg an den schönburgischen Herrschaften 1646.- Ausstellung einer Quittung nach der Abnahme der Geld- und Getreiderechnung der Herrschaft Remse 1661.- Revers von Samuel Heinrich und Wolf Heinrich von Schönburg über die Auszahlung der aus dem mütterlichen und väterlichen Testament und Ehestiftung herrürenden Forderungen vom 3. Dez. 1673 (Ausfertigung).- Schuldverschreibungen.
Bestand
30590 Herrschaft Lichtenstein
Geschichte
Die Herrschaft Lichtenstein gehört zu den Gründungen
Die Herrschaft Lichtenstein gehört zu den Gründungen
Archivale im Bestand
30584 Grafschaft Hartenstein / Herrschaft Stein, 439
| Datierung: | 1808 - 1809 |
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Protokoll der ausgestellten Hauptkassenquittungen
Provenienz: [Schönburgische Gesamt-Hauptkasse?]Enthält: Quittungen für die Grafschaft Hartenstein, die Herrschaften Waldenburg, Lichtenstein, Remse und Stein, das Gut Grünfeld sowie die Rittergüter Callenberg, Schwarzenbach a.d. Saale und Förbau. Enthält auch: Protokoll der ausgestellten Quittungen zur Allodial-Vermögensrechnung.
Archivale im Bestand
30584 Grafschaft Hartenstein / Herrschaft Stein, 822
| Datierung: | 1. Juni 1702 |
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Original des Freundbrüderlichen Erbteilungsrezesses über die Herrschaften Waldenburg, Lichtenstein, Hartenstein und Stein
Provenienz: [Schönburgische Gesamtregierung]
Archivale im Bestand
30572 Gesamtregierung Glauchau, 4004
| Datierung: | 1714 - 1716 |
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Von dem Kurfürstlich-Sächsischen Oberhofgericht in Leipzig an hiesige Gräflich-Schönburgische Gesamtregierung in Glauchau auf die Meister des Sattlerhandwerks in den Graf- und Herrschaften Glauchau, Waldenburg, Penig, Lichtenstein, Hartenstein und Lunzenau beschehene Implorationergangene Zitation und der an die Gräfliche Herrschaft erstattete Bericht
Archivale im Bestand
12884 Karten, Risse, Bilder, Schr 002, F 032, Nr 006
| Datierung: | nach 1762 |
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Atlas Saxonicus Novus, darinnen nicht allein die Länder des Kurfürstentums Sachsen nach ihren Kreisen [...] nebst dessen inkorporierten Landen, I. den Markgraftümern Ober- und II. Niederlausitz, III. der gefürsteten Grafschaft Henneberg, IV. Grafschaft Mansfeld, sondern auch die Fürstentümer und Herrschaften des fürstlichen Hauses Sachsen nebst allen daran grenzenden Ländern, welche alle mit der größten Sorgfalt und Fleiße übersehen und von Fehlern gesäubert worden, Amsterdam und Leipzig: Peter Schenk und Sohn, 1752 ("Schenk'scher Atlas")
Enthält: Eigentumsnachweis von Christian Gottfried Körner.- Registerkopie nach Beschorner, AfSG 24 (1903), S. 327.- Verzeichnis der enthaltenen Karten.- alphabetisches Ortsregister.- Übersichtskarten.- Kurkreis.- Meißnischer Kreis.- Leipziger Kreis.- Erzgebirgischer Kreis.- Stifter.- Vogtländischer Kreis.- Neustädtischer Kreis.- Thüringer Kreis.- Grafschaft Stolberg.- Oberlausitz.- Niederlausitz.- Grafschaft Henneberg.- angrenzende Länder.gelegenen Ämter Pirna und die Herrschaft Lauenstein, Amt Lohmen, Amt Hohnstein
Archivale im Bestand
30597 Herrschaft Penig, 0673
| Datierung: | 1665, 1666, 1672 |
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Teilungsverträge der Peniger Linie des Hauses Schönburg
Provenienz: Herrschaft PenigEnthält: Vertragsentwürfe über die Teilung der Herrschaften Penig und Wechselburg zwischen Samuel Heinrich und Wolf Heinrich von Schönburg.- Teilung der Herrschaften Wechselburg, Rochsburg und dem 3. Teil an der Herrschaft Remse nach dem Tod von Christian von Schönburg zwischen Gottfried Ernst, Samuel Heinrich und Wolf Heinrich von Schönburg vom 14. Aug. 1665 (Entwurf).- Memorial vom 30. Sept. 1672 über der Streitigkeiten nach der Teilung der Herrschaften Wechselburg, Rochsburg und dem 3. Teil an der Herrschaft Remse nach dem Tod von Christian von Schönburg.
Archivale im Bestand
10690 Reichskammergericht, 50
| Datierung: | 1751 - 1766 |
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mandati de solvendo vel dimittendo hypothecam sine clausula
Darlehensforderung.
Der verstorbene Ehemann der Kl. hatte der ebenfalls inzwischen verstorbenen Friederike Augusta, Gräfin von Schönburg, am 1. August 1729 600, am 12. November 1736 5.000 und am 15. April 1739 7.000 Gulden geliehen. Die Darlehen sollten mit 5% p.a. verzinst werden. Im Gegenzug hatte die Schuldnerin dem Gläubiger einerseits ihre Einkünfte der zur Grafschaft Limpurg gehörenden Herrschaften Schmiedelfeld, Obersontheim und Speckfeld zur Befriedigung der Zinsforderungen verschrieben und andererseits die Herrschaft mit einer "special-hypothec und unterpfand sub clausula constituti possessorii" belegt. Die Kl. machte die Darlehensforderung bei der Schuldnerin bzw. ihren Erben, den Bekl., erfolglos geltend.
Durch das Mandat des RKG werden die Bekl. verpflichtet, an die Kl. 12.600 Gulden nebst Zinsen zu zahlen oder die durch Obligationen mit Hypotheken belasteten Gefälle an sie abzutreten.
Die Bekl. behaupten, der verstorbene Ehemann der Kl. habe selbst Schulden bei der Schuldnerin gehabt, und machen diese Forderungen ihrerseits geltend.
Einsetzung des Adam Friedrich Joseph, Bischof von Bamberg, und des Christian Friedrich Carl Alexander, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, als Exekutionskommissare.
Darlehensforderung.
Der verstorbene Ehemann der Kl. hatte der ebenfalls inzwischen verstorbenen Friederike Augusta, Gräfin von Schönburg, am 1. August 1729 600, am 12. November 1736 5.000 und am 15. April 1739 7.000 Gulden geliehen. Die Darlehen sollten mit 5% p.a. verzinst werden. Im Gegenzug hatte die Schuldnerin dem Gläubiger einerseits ihre Einkünfte der zur Grafschaft Limpurg gehörenden Herrschaften Schmiedelfeld, Obersontheim und Speckfeld zur Befriedigung der Zinsforderungen verschrieben und andererseits die Herrschaft mit einer "special-hypothec und unterpfand sub clausula constituti possessorii" belegt. Die Kl. machte die Darlehensforderung bei der Schuldnerin bzw. ihren Erben, den Bekl., erfolglos geltend.
Durch das Mandat des RKG werden die Bekl. verpflichtet, an die Kl. 12.600 Gulden nebst Zinsen zu zahlen oder die durch Obligationen mit Hypotheken belasteten Gefälle an sie abzutreten.
Die Bekl. behaupten, der verstorbene Ehemann der Kl. habe selbst Schulden bei der Schuldnerin gehabt, und machen diese Forderungen ihrerseits geltend.
Einsetzung des Adam Friedrich Joseph, Bischof von Bamberg, und des Christian Friedrich Carl Alexander, Markgraf von Brandenburg-Ansbach, als Exekutionskommissare.
Kläger/Antragsteller: Anna Margaretha Lantz, Witwe des gräflich Limpurgischen Regierungsrats und Kammeradministrators Johann Caspar Lantz zu Obersontheim Beklagter/Antragsgegner: 1) Christian August, Herr von Schönburg, zu Waldenburg, 2) Henriette Sophie, Gräfin von Löwenstein-Wertheim, geb. von Schönburg, Intervenient: Friedrich Ludwig, Graf von Löwenstein-Wertheim Prokuratoren Kl.: , Lic. Franz Christoph Bolles 1751, Lic. Johann Gotthard Hert 1756, Lic. Johann Franz Wolff 1762, Lic. Johann Werner 1762, Lic. Johann Joseph Flach 1762, Lic. Johann Wilhelm Weylach 1764, Lic. Joseph Spinola 1764 Prokuratoren Bekl.: Lic. Wilhelm Ludwig Ziegler 1751, Lic. Johann Jacob Ernst Pfeiffer 1758, Lic. Johann Eberhardt Greineisen 1759, Dr. N.N. von Zwierlein 1764 Inhalt/Beweismittel: Q 5 Friedrike Augusta, Gräfin von Schönburg, an Johann Caspar Lantz: Schuldverschreibung über 600 Gulden 1729 (i. A.) Q 6 Friedrike Augusta, Gräfin von Schönburg, an Johann Caspar Lantz: Schuldverschreibung über 5.000 Gulden 1736 (i. A.) Q 7 Friedrike Augusta, Gräfin von Schönburg, an Johann Caspar Lantz: Schuldverschreibung über 7.000 Gulden 1739 (i. A.) Q 8, 9, 10 Christina Magdalena Juliana, Amoena Friederike Sophia Eleonora, Juliana Franziska Leopoldina Theresia, geb. Gräfinnen von Schönburg: willigen in die Geldaufnahme und die Belastung ihres Grundbesitzes durch Friederike Augusta von Schönburg ein 1736, 1737, 1739 (i. A.) Q 11, 12 Schuldnerin an die Kl.: stellt Zahlung in Aussicht 1745, 1750 (i. A.) Q 13 Kl. an die Bekl.: kündigt die Darlehensvereinbarung auf 1750 Q 16, 17 Bekl. sichern die Rückzahlung der Darlehenssumme nebst Zinsen innerhalb von zwei Jahren zu 1751 (teilweise i. A.) Q 18 Kl. fordert die Bekl. zu Rückzahlung der Schulden auf, nachdem sie um ein Jahr Zahlungsaufschub gebeten haben 1753 (i. A.) Q 47 Kaiser Karl VI. bestätigt den Fideikommiss des Hauses Limpurg 1718 (i. A.) Q 55 RKG an Adam Friedrich Joseph von Seinsheim, Bischof von Bamberg und Würzburg, und Christian Friedrich Carl, Markgraf von Brandenburg-Ansbach: teilt die Tenore dreier Entscheidungen aus den Jahren 1756 und 1760 in dem Rechtsstreit Lantz ./. Schönburg mit 1762 (i. A.) Q 65 Bekl. an das RKG: Aufstellung der noch nicht beglichenen Zinsforderungen der Kl. gegen die Bekl. mit der Ankündigung, dass die noch ausstehenden Zahlungen "ebenfalls seiner zeit folgen sollen" 1763 (i. A.) Q 69 Kl. an das RKG: Aufstellung der Auslagen in Zusammenhang mit dem Rechtsstreit 1763 (i. A.) Q 70 Kl. an das RKG: Belege für die Auslagen 1762-1763 (i. A.) Q 101 Bekl. an das RKG: Aufstellung von Forderungen und Auslagen 1764 (i. A.) Q 119-138 Kl. an das RKG: Aufstellung der Auslagen im Zusammenhang mit dem Rechtsstreit mit Belegen 1765 (teilweise i. A.) Ist-Bestand der Akte: Q 1-139 (ohne 42, 43, 87; 65a, 65b, 67a, 67b, 85a-85d, 127a, 127b doppelt) und 17 weitere Schriftstücke