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Archivale im Bestand
10047 Amt Dresden, 3014

Datierung:(1847) 1848 - 1856
Nachlassregulierung des Hauptzeughauszimmermeisters Johann Gottlieb Pählig aus Dresden
Provenienz: Justizamt Dresden, I. Abteilung; Stadtgericht DresdenEnthält u. a.: Testament.- Nachlassverzeichnis.- Verkauf von dessen Haus auf der Georgenstraße in Dresden-Antonstadt an den Anwalt Moritz Kuhn aus Dresden.

Archivale im Bestand
10047 Amt Dresden, 0281

Datierung:(1844) 1848 - 1855 (1868)
Guts- und Ziegeleibesitzer Carl Julius Peter aus Dresden gegen die dortigen Hausbesitzer Johann Friedrich Gustav Heinze und Carl Gottlob Roßberg wegen einer Schuldforderung
Provenienz: Justizamt Dresden, I. Abteilung; Stadtgericht Dresden; GerichtsamtEnthält v. a.: Versteigerung der Grundstücke der Beklagten, gelegen auf der Schwarzen Gasse in Dresden-Antonstadt.

Archivale im Bestand
13540 Materialien zur älteren Landes- und Ortsgeschichte Sachsens, 0593

Datierung:1620 - 1821
Verschiedene Einzeldokumente
Enthält: Heinrich von Bünau auf Treben [n. Altenburg] stellt Wolf von Neumark (Naumarckt) auf Teichwolframsdorf [n. Greiz] einen Revers über ein Darlehen aus, 21. Mai 1620.- Moritz Haubold von Schönberg auf Irfersgrün quittiert Bernhard von Starschedel auf Schweinsburg eine Zahlung in einer Darlehenssache, 13. September 1630.- Hans Wolf von Zschepplitz auf Domsen [ehemals ö. Hohenmölsen, durch Braunkohlentagebau devastiert], Rössuln [w. Hohenmölsen] und Löpitz sowie Bernhard von Starschedel auf Schweinsburg und Breitingen schließen einen Vergleich in einer Schuldsache, Pegau, 14. August 1638.- Christian Schickradt, Verwalter in Naundorf [ö. Großenhain?] schließt für seine Tochter Sophie einen Ehevertrag mit Christian Ziegenbalg, Amtsschösser in Radeberg, Großenhain (Hayn), 15. November 1647.- Johann Gottfried Krieger, Amtsschösser Dippoldiswalde und Grillenburg, stellt als zuständiger Kommissar eine Urkunde über die finanziellen Lasten auf der zur Versteigerung anstehenden Mühle in Döhlen [sw. Dresden] aus, 1689 (ohne Tagesdatum, möglicherweise beim Aussteller verblieben).- Friedrich August I., Kurfürst von Sachsen, urkundet in einer Schuldensache Adam Magnus von Dachröden (Dachrad) auf Schmerkendorf (s. Falkenberg/Elster) bei der Kirche in Bockwitz (heute Lauchhammer-Mitte) auf seinem Gut Schmerkendorf, Dresden, 1. Dezember 1699 (vgl. Nr. 0589 dieses Bestandes).- Friedrich I., König von Preußen, setzt auf bitten Maria Elisabeth Rockenthiens für die Witwe des Hofrats Johann Christian Calenus seinen Protonotar bei der Magdeburger Regierung Christian Heinrich Wippermann als Curator Litis [Rechtsvertreter in Konkurssachen] ein, Halle/Saale, 28. Januar 1702 (notariell beglaubigte Abschrift).- Blatt mit gedrucktem kursächsischem Wappen (gekreuzte Schwerter des Erzmarschallamtes sowie Rautenkranzwappen des Herzogtums Sachsen in gespaltenem Schild) sowie gedruckter Aufschriften "Dresszdn. Scheibe-Pappier" und "Heinrich Becker / Anno 1702", Wasserzeichen ebenfalls kursächsiches Wappen (ursprünglich wohl Verpackung für in Dresden hergestelltes bzw. gehandeltes Schreibpapier, später verwendet als Mappe für eine nicht mehr nachweisbare "Lampische Quittung").- Der Rat der Altstadt Warschau beurkundet eine Aussage des dortigen Bürgers Johannes Kieselhut über die Familienverhältnisse der Familie Kieselhut, Warschau, 21. Oktober 1720.- Die Stadt Dresden stellt den namentlich angeführten Erben, drei Söhnen und einer Tochter, des am 1. November 1816 verstorbene Dresdener Advokaten Johann August Benjamin Hiehle ein Attestat darüber aus, dass sie nach erfolgter Befriedigung der Gläubiger den Nachlass zu aktiver und passiver Vertretung übernommen haben, Dresden, 9. Juli 1821 (Namen der Erben: Johann Christoph Friedrich Hiehle, Privatlehrer in Königsberg in Preußen, laut späterem Vermerk auf dem Dokument 1829 verstorben; Johann August Traugott Hiehle, Kaufmannsdiener; Johann Gottlob Karl Adolph Hiehle, Finanzkalkulator; Juliane Friderike Caroline Dorothee Hiehle, laut späterem Vermerk auf dem Dokument 1831 verstorben).- Gedruckter Werbezettel des Direktors der Sächsischen Landesbibliothek Hubert Ermisch zum Erwerb aller Nummern der abgeschlossenen Zeitschrift "Sachsen im Feld und in der Heimat" (Zeitschrift für Soldaten der sächsischen Armee im Ersten Weltkrieg) durch die Mitglieder des Sächsischen Altertumsvereins, nach 1918.

Bestand
21818 Nachlass Walter Rinkefeil

Geschichte
am 13. Juli 1886 in Dresden geboren. Er studierte an denVorwort
Mittelalter bevorzugt. Er stammte aus Dresden, wo er am 13. Juli

Bestand
21782 Nachlass Paul Beyer

Geschichte
am 18. Januar 1901 in Dresden geboren. Er studierte in Marburg,den 1920er Jahren.- Berichte zur Buchstadt Leipzig.- Messeberichterstattung (DDR-Zeit).- Persönliche Briefe.-Vorwort
hervorragender Repräsentant des Buchwesens der Stadt Leipzig und ein verdienter Mitarbeiter

Bestand
13800 Nachlass Max Alfred Fiedler

Geschichte
bis 1924 das Lehrerseminar in Dresden-Neustadt, legte 1928 die zweite LehrerprüfungVorwort
Tätigkeit am Institut für Volkskunde Dresden, 1953 bis 1962 arbeitete er

Bestand
12823 Nachlass Friedrich Wilhelm Richter

Vorwort
am 29. Juli 1878 in Dresden als Sohn des Rittergutsbesitzers und

Bestand
12744 Nachlass Carl Gustav Nieritz

Geschichte
als Lehrer und Jugendschriftsteller in Dresden tätig.Vorwort
am 2. Juli 1795 in Dresden geboren. Nieritz wuchs in der

Bestand
12740 Nachlass Heinrich Nake

Geschichte
bis 1899 Zweiter Bürgermeister von Dresden.Vorwort
am 25. April 1843 in Dresden geboren. Nach dem Studium der

Bestand
12664 Nachlass Johann Ludwig Choulant

Geschichte
an der Medizinisch-Chirurgischen Akademie in Dresden.Vorwort
am 12. November 1791 in Dresden geboren. Er studierte ab 1811
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