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Stichwortsuche

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Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 02990

Datierung:29. Aug. - 21. Sept. 1835
Urkunde über die Überlassung der dem Staatsfiskus auf einem Teil der Nauberger Fluren und der Mark Röcknitz zugestandenen Niederjagd an die Besitzer des Rittergutes Döben, Gebrüder von Böhlau; Forstamt Colditz, am 29. August 1835, confirmatum Dresden, am 21. September 1835.

Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01465

Datierung:9. - 20. Sept. 1820
Urkunde über die Verwandlung der von den Hüfnern zu Röcknitz zu leisten gewesenen Holzfuhrendienste für das Amt Eilenburg in ein Geldäquivalent; Amt Wurzen, den 9. September 1820, confirmatum Dresden, den 20. September 1820.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03578

Datierung:28. August 1359
Der Geistliche (phaffe) Heinrich von Bernsdorf (Berndorf) verkauft an Propst Nikolaus, Priorin Kunigunde und den Konvent des Klosters Sitzenroda (Syztzenrode) einen jährlichen Zins von zwei breiten Schock in Frauwalde (Vrowinwalde) mit Gericht, Bede und allem Zubehör. - Siegel des Ausstellers angekündigt.
Zeugen: Johann, Pfarrer zu Röcknitz (Rokenitz); Johann, Pfarrer zu Wildschütz

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03308

Datierung:4. Mai 1352
Die Brüder Johann und Heinrich gen. von Brandis (Brandeyz), wohnhaft in Hohburg (Hoberg), teilen Bischof Johann [I.] von Meißen mit, dass sie Zinse von einer Mark, die jährlich zu Martini in Form von 56 Groschen von vier Hufen in Zwochau bei Röcknitz (Zcoch prope Rokenicz) zu zahlen sind, für neun Schock schmaler Groschen an das Kloster Sitzenroda (Syczcenrode) verkauft haben. Sie lassen dem Bischof von Meißen dieses Lehen in schriftlicher Form auf, da sie selbst nicht ohne Gefahr zu ihm kommen können, und bitten ihn, die Zinse mit Zustimmung seines Kapitels dem Kloster Sitzenroda zu übertragen. – Siegel des Johann von Brandis als Beglaubigung für beide Aussteller angekündigt.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03236b

Datierung:7. Juni 1350
Katharina, Witwe Johanns von Brandis (Brandeyz), und deren Erben Johann und Heinrich von Brandis übertragen dem Kloster Sitzenroda (Sytzenrode) eine Mark jährlichen Zinses in Zwochau bei Röcknitz (in villa Soch prope Rokenitz) mit allem Zubehör für den achten Teil [?] eines schocks breiter Groschen (pro octava media sexagenum grossorum preciosum) [prüfen!], den Katharina von Brandis dem Kloster für die Aufnahme ihrer Tochter Dorothea und ihrer Schwester in das Kloster schuldet. Falls Bischof Johann [I.] von Meißen als Lehnsherr einer Übereignung des Zinses an das Kloster nicht zustimmen sollte, sol dieser Zins nach Abtragung der Schuld an die Aussteller der Urkunde zurückgegeben werden. - Ein Siegel der Aussteller angekündigt. - Hartwig, Dekan, Konrad Leipzig (Lypzk), Küster, Magister Albrecht, Ulrich von Kaltenborn (Kaldenborn) und Johann von Nedewitz (Nedewicz), Kanoniker des Stifts Wurzen; Nikolaus von Nedewitz und Heinrich von Pösna[?] (Besen), Bürger (opidanis) in Wurzen (Wurczin).

Archivale im Bestand
20629 Stadt Wurzen, 2731

Datierung:1724
Klage des Schankwirts Hans Heinrich Schulze gegen Moritz Adolf von Thümmel und die Viertelsmeister wegen des Verkaufs Wurzener Bieres in Röcknitz

Archivale im Bestand
20629 Stadt Wurzen, U 032

Datierung:1795
Zeugnis über die eheliche Geburt des Johann Gottfried Blockwitz aus Röcknitz zur Erlernung eines Handwerks

Archivale im Bestand
20629 Stadt Wurzen, 3581

Datierung:1835 - 1869
Konfirmationsscheine der Kirchen in Börln, Dornreichenbach, Nemt, Nischwitz, Pausitz und Röcknitz

Archivale im Bestand
20629 Stadt Wurzen, 3251

Datierung:1883 - 1907
Protokollbuch über die Sitzungen des landwirtschaftlichen Vereins in Röcknitz-Treben

Archivale im Bestand
20629 Stadt Wurzen, 3250

Datierung:1873 - 1882
Protokollbuch über die Sitzungen des landwirtschaftlichen Vereins in Röcknitz-Treben
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