Stichwortsuche
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Archivale im Bestand
10004 Kopiale, 0026, Bl. 016a - 016b
| Datierung: | 30. Oktober 1359 |
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Friedrich III., Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, weisen Nikolaus und Thilo von Calau (Kalow) wegen einer Schuld an die Jahrrente der Städte Luckau, Guben und Sommerfeld [heute Lubsko, Polen].
Archivale im Bestand
10004 Kopiale, 0026, Bl. 008b/2
| Datierung: | 25. April 1354 |
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Friedrich III., Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, verpfändet die Einkünfte von den Juden und die Münze in Guben an Johann und Otto von Bautzen (Budezsin).- Weiterer genannter Ort: Sommerfeld [heute Lubsko, Polen].- Weitere genannte Person: Ludwig der Römer, Markgraf von Brandenburg.
Archivale im Bestand
10004 Kopiale, 0025, Bl. 83a
| Datierung: | 28. Juli 1357 |
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Friedrich III., Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, belehnt Friedhelm von Sallgast (Solegast) und Wittich von Löben (Loben) als Burgglehen und deren Ehefrauen Katharina und Agnes als Leibgedinge mit Gütern und Zinsen in Aldewazzer [vielleicht Altwasser, heute Stara Woda, nö. Lubsko, Polen], Zagern [vielleicht Sarkow, heute Zarków, nö. Lubsko, Polen], der Richardsmühle (Richartesmulo[sic] und Schonenfelt [Schönfeld/Schönefelt/Schönenfeld? Noch nicht Identifiziert.].
Ausstellungsort: Guben
Archivale im Bestand
10004 Kopiale, 0025, Bl. 086b/1
| Datierung: | 19. Oktober 1357 |
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Friedrich III. und Balthasar, Landgrafen von Thüringen und Markgrafen von Meißen, belehnt Zchachen, Bürger in Guben, und dessen Ehefrau mit Gütern zu der Pule, zu Saumad, Treplin, Stargrad, Kulau und Plezsau [Schreibweise der Ortsnamen nach dem Inhaltsverzeichnis des 19. Jahrhunderts, Orte noch nicht identifiziert].
Archivale im Bestand
10004 Kopiale, 0025, Bl. 069b/7
| Datierung: | 25. April 1354 |
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Friedrich III., Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, belehnt Johann (Johannes, Hans) von Bautzen mit allen besetzten und unbesetzten Judenhöfen in Guben (Gubin).- Laut Überschrift ist auch Otto von Bautzen Mitempfänger der Urkunde.
Archivale im Bestand
10004 Kopiale, 0025, Bl. 059a/4
| Datierung: | 19. April 1353 |
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Friedrich III., Landgraf von Thüringen und Markgraf von Meißen, überträgt der Stadt Guben das Dorf Niemaschkleba (Nymatschclebe) [heute Chlebowo, Polen], dass die Stadt von Johann und Franz von Bautzen (Ottonem et Franconem de Budessin) gekauft hat.
Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01180
| Datierung: | 14. Mai - 10. Juli 1809 |
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Postkonvention mit der Generalpostdirektion zu Warschau wegen angelegten neuen Postkurses, teils von Dresden, teils von Leipzig über Guben, Crossen, Züllichau, Karge und Posen nach Warschau; Leipzig, den 14. Mai 1809 und Warschau, den 10. Juli 1809.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 08063
| Datierung: | 13. Juli 1463 |
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Dietrich, Bischof von Meißen, bestätigt seine als Dompropst vorgenommene Seelgerätstiftung für alle Mitglieder der Familie von Schönberg mit Einkünften in Höhe von einem Schock Freiberger Groschen vom Weinberg genannt Alter Berg (der Aldeberg), die er von die er von Martin Guben (Gubin) in Coswig (Kosswigk) gekauft hat, zugunsten des Nonnenklosters Riesa und gibt unter Berufung auf analoge Urkunden seiner Vorgänger Johann [Hoffmann] und Caspar den Gläubigen, die das Nonnenkloster Riesa besuchen, unter näher bestimmten Bedingungen 40 Tage Ablass.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 00381
| Datierung: | 26. September 1242 |
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Graf Dietrich von Brehna beurkundet, dass er dem Kloster Mühlberg (Mülberg) für 60 Mark die Dörfchen (villulas) Kötten (Colin) und Lönnewitz (Lubaniz) sowie das aus vier Hufen bestehende Vorwerk in Piestel (Pezele), ferner 8 1/2 Joch Land in der Flur Lönnewitz, die Otto von Schlieben (Zliwin) ihm aufgelassen hat, übereignet.
in Meißen; Propst Hermann v. Guben (Gubin); Pfarrer Hartmut v. Herzberg;
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 00380
| Datierung: | 26. September 1242 |
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Graf Dietrich von Brehna (Bren) übereignet dem Kloster Mühlberg (Mülberg) für 60 Mark die Dörfchen (villulas) Kötten (Colin) und Lönnewitz (Lubaniz) sowie das aus vier Hufen bestehende Vorwerk in Piestel (Pezele), ferner 8 1/2 Joch Land in der Flur Lönnewitz, die Otto von Schlieben (Zliwin) ihm aufgelassen hat.
in Meißen; Propst Hermann v. Guben (Gubin); Pfarrer Hartmut v. Herzberg;