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Bestand
30740 Grundherrschaft Niederschindmaas

Geschichte
grund- und gerichtsherrlichen Befugnissen ohne herrschaftliche Wohn- und Wirtschaftsgebäude). Der GrundherrVorwort
grund- und gerichtsherrlichen Befugnissen ohne herrschaftliche Wohn- und Wirtschaftsgebäude). Der Grundherr

Archivale im Bestand
30600 Herrschaft Rochsburg, H-0081

Datierung:1866 - 1921
Wasserkraftanlage an der Mulde auf dem Grundstück Nr. 153 der Flur Rochsburg
Provenienz: Rentamt Rochsburg.- Rentamt Hinterglauchau.- Schönburgische [Domanial]Kanzlei GlauchauEnthält u. a.: Gesuche zur Überlassung des Grundstücks zur Errichtung von Holzschleifereien.- Gutachten über die vom Fabrikesitzer Vogel in Lunzenau beabsichtigte Erhöhung seines Wehres von 1872.- Einsprüche gegen die von Heinrich von Schönburg geplante Errichtung einer Wasserkaftanlage an der Mulde.- Vertrag zwischen Heinrich von Schönburg und Christian Braun über die Errichtung einer Wasserkraftanlage auf dem Grundstück Nr. 153 vom 29. Sept. 1873 (Konzepte).- Streitigkeiten um die Wehrerhöhung und die Anstauung von Wasser. Enthält auch: Vollmacht von Carl Heinrich Wolf Wilhelm Franz von Schönburg für die Abtrennung von Grundstücken vom Besitz der Herrschaft Rochsburg vom 30. Okt. 1873 (Ausfertigung).einer Wasserkraftanlage durch Heinrich von Schönburg.- Lagepläne.

Archivale im Bestand
30600 Herrschaft Rochsburg, H-0579

Datierung:(1636, 1639, 1645, 1647, 1659, 1661) 1664 - 1665
Nachlass von Christian von Schönburg in den Herrschaften Rochsburg und Wechselburg und Verteilung unter den Lehnsnachfolgern Gottfried Ernst, Samuel Heinrich und Wolf Heinrich von Schönburg
Provenienz: Herrschaft PenigEnthält u. a.: Verzeichnisse über vorhandene Inventargegenstände, des Viehbestandes, der Naturalien.- Einnahmen und Ausgaben sowie rückständige Einnahmen.- Besoldung der Diener und des Gesindes.- Bestimmung der Gegenstände für die Gerade, des Heergerätes und der Morgengabe.- Verzeichnisse über verteilte Gegenstände.- Verzeichnis der zu bezahlenden Schulden.- Verträge über die Bezahlung der zu leistenden Frondienste in der Herrschaft Rochsburg 1639.- Kaufverträge über zwei Grundstücke in der Herrschaft Rochsburg.- Vergleich zwischen den Lehnserben und der Witwe über das Wittum vom 14. Okt. 1664. Enthält auch: Ehevertrag zwischen Christian von Schönburg und Agnes Elisabeth Reuß von Plauen vom 24. Aug. 1645 (Konzept).- Wittumsverschreibung von Christian von Schönburg für Agnes Elisabeth Reuß von Plauen vom 26. Aug. 1645 (Konzept).- Schuldverschreibungen.

Archivale im Bestand
30597 Herrschaft Penig, 0352

Datierung:1720 - 1723 (1729)
Angelegenheiten von Friedrich Erdmann von Schönburg
Provenienz: Herrschaft Penig [August Siegfried von Schönburg]Enthält u. a.: Schulden und Schuldverschreibung.- Heirat mit Charlotte Elisabeth von der Schulenburg am 22. April 1721.- Gesuch von Friedrich Erdmann von Schönburg auf Teilung der Herrschaften Penig und Forderglauchau, Peniger Anteil, unter die vier Brüder August Siegfried, Constantin, Friedrich Erdmann und Franz Carl von Schönburg sowie Überlassung des Peniger Anteils der Herrschaft Forderglauchau an ihn.- Rechnungslegung der verpachteten Herrschaft Penig.

Archivale im Bestand
30597 Herrschaft Penig, 0076

Datierung:1535 - 1598
Finanzielle Angelegenheiten der Peniger Linie des Hauses Schönburg
Enthält u. a.: Erinnerungen zu den Anschlägen der Herrschaften Penig, Hohnstein und Lohmen, [M. 16. Jh.].- Nutzungsanschlag der Frondienste im Amt Wechselburg, [M. 16. Jh.].- Einnahmen aus den Erbzinsen, dem Frongeld in den Ämtern Penig, Zschillen [Wechselburg], Hohnstein und Lohmen, [M. 16. Jh.].- Steigende und Fallende Nutzungen in den Ämtern Penig, Zschillen [Wechselburg],- Auszug aus dem Tausch der Herrschaften Penig und Wechselburg und Hohnstein und Wehlen zwischen dem sächsischen Herzog Moritz und den Herren von Schönburg vom 21. März 1543 (Auszug).- Lehnbrief von Kurfürst Moritz über Penig vom 24. Dez. 1548 (Auszug).- Bestätigung des sächsischen Herzogs Moritz über die zwischen den Erben von Ernst von Schönburg und Georg Graf von Mansfeld getroffene Vereinbarung über die Eventualbelehnung mit Porckersdorf in der Herrschaft Hohnstein von 1535.- Verzeichnis der ausgeliehenen Kredite [16. Jh.].- Ordnung, wie es der Kellermeister zu jeder Zeit mit der Ausgabe des Biers für das Gesinde halten soll, [16. Jh.].- Verzeichnis über die Bezahlung von Krediten und Zinsen.- Verzeichnis der nach der Anfertigung der Rentrechnung 1579 nach Rochsburg gesandten Akten, Urkunden und Dokumente.- Verzeichnis der in der schwarzen Lade in der Schreibstube von Wolf von Schönburg vorgefundenen Dokumente und Urkunden [wahrscheinlich nach seinem Tod 1581].- Verzeichnis der finanziellen Aufwendungen für den Epitaph für Hugo von Schönburg in der Kirche in Waldenburg 1567/1568.

Archivale im Bestand
30578 Herrschaft Glauchau, 924

Datierung:7. Juni 1883 - 26. Jan. 1888
Vertrag zwischen dem Fürsten Otto Friedrich von Schönburg (als Besitzer der Herrschaften Waldenburg, Lichtenstein und Stein) und dem Fürsten und Herrn Alexander von Schönburg (als Besitzer der Herrschaft Hartenstein) und dem Grafen Richard Clemens von Schönburg (als Besitzer der Herrschaft Hinterglauchau) und dem Grafen Carl Heinrich Wolff Wilhelm Frantz von Schönburg (Besitzer der Herrschaft Forderglauchau)
Enthält: Anteile der von der Königlich Sächsischen Staatsregierung gewährten Entschädigungen bzgl. einer Übereinkunft vom 29.10.1870.- Nachtrag zum Vertrag.

Archivale im Bestand
10690 Reichskammergericht, 34

Datierung:1657 - 1658
citationis
Verweigerter Gehorsam des Bekl. gegenüber dem RKG in verschiedenen Streitigkeiten zwischen Kl. und Bekl.
Die Kl. behaupten, der Bekl. missachte die Entscheidungen des RKG, insbesondere die Mandate, die ihn zur Aufhebung sämtlicher Beschwerungen der Kl. wie auferlegten Frondiensten und Inhaftierungen von Untertanen verpflichteten.
Kläger/Antragsteller: Schönburgische Oberwälder Untertanen der Herrschaft Hartenstein, insbesondere der Dörfer Alberoda, Lenkersdorf, Ober- und Niederaffalter, Wildbach, Langenbach, Thierfeld und Oelsnitz Beklagter/Antragsgegner: Otto Albrecht, Herr von Schönburg, zu Glauchau und Waldenburg Prokuratoren Kl.: Dr. Paul Gambs 1655 Prokuratoren Bekl.: Dr. Jonas Eucharius Erhardt 1657 Inhalt/Beweismittel: Q 7 Bekl. an das RKG: nimmt Stellung zu den Beschwerden der Kl. und gibt einen "gegenbericht" 1657 Q 8 Protokoll von Zeugenvernehmungen zu den Beschwerden ("gravamina") Schönburgischer Untertanen der Herrschaft Hartenstein 1655 Q 9 Protokoll von Zeugenvernehmungen zu den Beschwerden ("gravamina") Schönburgischer Untertanen der Dörfer Wildbach und Langenbach 1655 Q 14 Protokoll von Zeugenvernehmungen zu dem Prozess gegen inhaftierte Schönburgische Untertanen 1658 Q 15 Bekl. nimmt Stellung zu den Beschwerden ("gravamina") der Kl. 1658 Ist-Bestand der Akte: Q 1-16 (ohne 11; 10a, 10b doppelt); Protokoll fehlt

Bestand
30621 Grundherrschaft Callenberg

Geschichte
Spätestens seit dem Übergang der Herrschaft Waldenburg an die Schönburger (1375/78)

Archivale im Bestand
10690 Reichskammergericht, 30

Datierung:1655 - 1660
mandati de non gravando contra servitia consueta ut et edendo cum clausula una cum ulteriori salvo conductu
Belastung der Kl. mit über alte Gewohnheit hinausgehenden Dienstpflichten und Abgaben.
Die Kl. behaupten, sie müßten fünf bis sechs Tage in der Woche Frondienste leisten und dabei "das ihrige verderben lassen", Wagen und Pferde jederzeit für die Bekl. bereithalten, nicht nur den Bekl., sondern auch den Haushaltungen der Kirchen- und Schuldiener sowie einem Malzhaus der Bürger zu Glauchau unentgeltlich Brennholz liefern, für den Bekl. zu 1) Güter und Felder bestellen, die nicht zu seinen Gütern gehörten, und dem Bekl. zu 1) brachliegende Felder als Schafweiden überlassen.
Neben regulären Abgaben müßten sie auch Abgaben für Wüstungen leisten, obwohl ihnen diese keine Erträge brächten.
Weiter behaupten die Bekl., Beschwerden über diese Zustände seien folgenlos geblieben. Auf Übergabe einer Memorialschrift hin hätten die Bekl. zwölf Untertanen verhaftet und u.a. genötigt zu schwören, die von ihnen geforderten Dienste und Abgaben zu leisten.
Durch das Mandat des RKG werden die Bekl. verpflichtet, die Kl. nicht über alte Gewohnheit hinaus mit Dienstpflichten und Abgaben zu beschweren und alte Lehenbücher herauszugeben, um den Kl. zu ermöglichen, ihre Rechte geltend zu machen.
Der Intervenient rügt die Zuständigkeit des RKG; die Zuständigkeit liege in der Sache bei einem kursächsischen Gericht.
Kläger/Antragsteller: Schönburgische Untertanen der Herrschaft Glauchau Beklagter/Antragsgegner: 1) Wolf Friedrich, Herr von Schönburg, zu Glauchau und Waldenburg, 2) Friedrich Müller, Schönburgischer Beamter zu Glauchau, Intervenient: Johann Georg II., Kurfürst von Sachsen Prokuratoren Kl.: Dr. Paul Gambs 1655 Prokuratoren Bekl.: Dr. Jonas Eucharius Erhardt 1652 Prokuratoren Int.: Dr. Johann Ulrich Stieber 1659 Inhalt/Beweismittel: Q 7 Bekl. zu 2) an die Gemeinde Wernsdorf: Vorladung in das Amt Glauchau wegen der von sämtlichen Schönburgischen Untertanen übergebenen Schriften, "supplication" und "memorial" 1654 Q 8 Protokoll von Zeugenvernehmungen 1656 ohne Q Herren von Schönburg an das RKG: rechtfertigen die unterbliebene Entrichtung des Kammerzielers mit dem Ausbleiben von Einnahmen infolge der Verweigerung von Frondiensten durch ihre Untertanen 1659 ohne Q Kl. an das RKG: beklagen Missstände und Beschwerungen 1655, 1656, 1659, 1660 Ist-Bestand der Akte: Q 1-12 (ohne 2, 11; 3a, 3b, 10, 12 doppelt) und 18 weitere Schriftstücke

Bestand
30737 Grundherrschaft Niederhaßlau

Geschichte
(Niederhaselau) war ein Dorf der Schönburgischen Rezesslande und gehörte, neben einemVorwort
die aus dem Grundeigentum abgeleitete Herrschaft über Grund und Boden, aus
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