Hauptinhalt

Stichwortsuche

Die Stichwortsuche bietet erste relevante Bestände und Archivalien. Wir empfehlen eine ergänzende Suche über die Beständeübersicht. Hilfestellung gibt die Seite Suchhinweise.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 01458

Datierung:30. Juni 1294
Otto von Eilenburg beurkundet einen Vergleich zwischen dem Thomaskloster zu Leipzig und Johann, dem Sohn des Müllers Hertwic.
Ausstellungsort: Eilenburg

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 08940

Datierung:25. Februar 1492
Friedrich III., Kurfürst von Sachsen, erteilt Albrecht von Wahren (Waren) die Gunst einige jährliche Zinse in der Pflege Eilenburg (Ilburg) für 80 Rheinische Gulden für einen Zeitraum von drei Jahren wiederkäuflich an den Propst und den Konvent auf dem Petersberg zu verkaufen. Es handelt sich um 3 Gulden auf der wüsten Dorfschaft Geitersdorf (Eytersdorff) [s. Eilenburg] und 2 Gulden auf dem Dorf Wedelwitz (Wedelwicz).

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 07711

Datierung:12. April 1461
Gebhard, Propst, Andreas Prior, Berchter Küster, Johannes Schulmeister und der ganze Konvent des unmittelbar dem Heiligen Stuhl unterstellten Lauterberges St. Peter in der Diözese Magdeburg, fällen einen Schiedsspruch zwischen dem Lehrer des geistlichen Rechts und Popst zu St, Moritz in Halle Paul Lehner und dem Marschall des Erzbischofs von Magdeburg Thilo (Tyl) von Trotha (Trote) einerseits und Ulrich Molitor, Altarist zu Eilenburg (Ilburg) St. Katharinen und Domherrn zu Zeitz andererseits über eine Hufe Land auf der Mark Bünitz (Bunicz Mark) [Wüstung n. Eilenburg]. Diese soll künftig der erstgenannten Partei des Rechtsstreites zustehen, die dem Altaristen dafür aber alljährlich 5 Schock Groschen alten Geldes und 18 alte Groschen oder einmalig 50 Rheinische Gulden zahlen sollen. Auch sollen der Altarist die bisher von der Hufe bezahlten 14 Groschen jährlichen Zinses nicht mehr entrichten.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 07329

Datierung:2. September 1453
Bürgermeister und geschworene Ratmannen der Stadt Eilenburg geloben wegen des vom Konvent des Lauterberges St. Peter in der Pfarrkirche St. Nikolai erbauten Altars, dem dortigen Pfarrer künftig jährlich 2 Rheinische Gulden zu reichen.- Genannte Person: Johannes Hildebrand, Pfarrer in Eilenburg.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 05872

Datierung:27. März 1422
Johannes von Barby (de Barbey), Lizentiat der Rechte, Kommissar Erzbischof Gunthers von Magdeburg für alle Rechtsstreitigkeiten (ad universitatem causarum), verkündet in einem Notariatsinstrument des öffentlichen Notars Henricus de Fryher, dass er in der Streitsache zwischen Linus (Luinius), Propst des Klosters Lauterberg (Montis Sereni), Nikolaus (Nicolaus), dem, dortigen Kämmerer und Bernhard, Pfarrer in Eilenburg (Ileburgk) als Klägern und Peter (Petrus) Egherer, Hospitalmeister des Hospitals bei Eilenburg (magistrum hospitalis prope Ileburg), als Beklagtem allen Geistlichen der Diözese und Stadt Magdeburg, dass der den Beklagten gemäß dem Urteil des Angelus de Snetinghe (Snetlinge), Offizial der erzbischöflichen Kurie in Magdeburg öffentlich exkommuniziert hat.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 05728

Datierung:11. November 1417
Liborius, Propst, Johannes Prior, Heinrich, Schulmeister, Mathias, Küster und der Konvent des Lauterbergs (Luternbergs) St. Peter übereignen der Pfarrei zu Eilenburg (Ylebrog) zehn Höfe im Dorf zu Kültzschau (Kulczow), welche ihr Mitbruder Bernhard, Pfarrer zu Eilenburg, gekauft hat, dergestalt, das davon jeder Pfarrer dem gedachten Prior und dem Konvent alljährlich ein Schock guter Groschen Freiberger Münze geben soll.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 01996

Datierung:23. August 1313
Withego, Bischof von Meisen, genehmigt den Verkauf der die Mühle in Kollau (Kolow) im Amt Wurzen durch den Ritter Dietrich von Torgau, der sie ihm aufgelassen hat, an das Augustinerchorherrenstift Lauterberg.- Es werden weitere Personen genannt.
Zeugen: Heinrich, Pfarrer in Eilenburg; Heinrich, Prokurator des Stifts Lauterberg;

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 03323

Datierung:21. Dezember 1352
Albrecht [II.], Herzog von Mecklenburg, belehnt Otto Wend von Eilenburg (Yleborch) und seine Erben mit einem Zins von einer Last Hering und 100 großen Stockfischen, den das [Zisterzienser-]Kloster Doberan (Dobraan) ihm bisher jährlich zu Martini zu leisten hatte. Er verspricht dem Urkundenempfänger, diesem zu seinem Recht zu verhelfen, falls sich das Kloster weigert den Zins zu entrichten. – Kleines Siegel des Ausstellers angekündigt. – die Ritter Friedrich von Lochen, Heinrich Stralendorf (Stralendorp) und Vicko (Vicco) Stralendorf; die Knappen Bertram Küle (Kuole), Küchenmeister des Herzogs, und Burkhard (Busso) von Schuderen (Schudern).
Provenienz: Herren von Eilenburg

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 04861

Datierung:9.(?) Juni 1394
Markgraf Wilhelm [I.] und Markgräfin Elisabeth zu Meißen beurkunden, dass Wenzel, Albrecht, Thimo und Georg, Herren zu Colditz, ihnen Haus und Stadt Eilenburg für 6800 Schock Groschen Freiberger Münze auf acht Jahre verpfändet haben, nach Ablauf welcher Zeit dieser Vertrag nach halbjähriger Aufkündigung aufgehoben werden soll, so dass der Markgraf und die Markgräfin, wenn ihnen nach geschehener Aufkündigung die Zahlung nicht geleistet würde, Eilenburg weiter zu verpfänden befugt, jedoch alsdann dafür Sorge zu tragen verbunden sein sollen, dass der neue Besitzer wegen dessen Einlösung in dem Maße Sicherheit stelle, wie sie es getan haben.

Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 05912

Datierung:15. März 1423
Graf Johann von Lupfen, Landgraf zu Stühlingen, Hofmeister des Römischen Königs Sigismund, entlässt Albrecht Wirt von Leisnig, Herrn zu Penig, aus der Acht, in die er auf Klage Wends von Eilenburg getan worden ist, nachdem er sich zum Recht erboten und ihm, dem Hofrichter und dem Hofschreiber des Achtschatzes wegen Genüge getan hat, dergestalt das er auf dem nächsten Hofgericht nach Johannis Baptiste dem von Eilenburg zu Recht gestehe.
zurück zum Seitenanfang