Hauptinhalt

Stichwortsuche

Die Stichwortsuche bietet erste relevante Bestände und Archivalien. Wir empfehlen eine ergänzende Suche über die Beständeübersicht. Hilfestellung gibt die Seite Suchhinweise.

Bestand
30023 Amt Zwickau

Schriftsassen, Auswärtigen und zu Bergsachen.- Schönburgische Angelegenheiten.- Amtsgrenzen.- Hoheitsrechte.- Fronen, Steuern,Vorwort
den Neustädter Kreis und die Ämter/Herrschaften Plauen, Wiesenburg, Wildenfels, Schönburg-Lichtenstein und

Bestand
33041 Kreisdirektion Zwickau

Geschichte
Eibenstock, Schwarzenberg, Wiesenburg, Zwickau mit Herrschaft Wildenfels, Grünhain, Lauterstein, Stollberg, WolkensteinVorwort
Amtshauptmannschaften, 13 Ämtern sowie den Schönburgischen Rezess- und Lehnsherrschaften, die den

Archivale im Bestand
10690 Reichskammergericht, 39

Datierung:1655 - 1659
mandati de non impediendo prosequi nec pendente lite ad insolitas operas cogendo ut et edendo cum clausula
Belastung der Kl. mit über alte Gewohnheit hinausgehenden Dienstpflichten und Abgaben.
Die Kl. behaupten, ihnen seien von den Bekl. Dienstpflichten und Abgaben auferlegt worden, die über althergebrachte Rechte und Gewohnheiten hinausgingen und sie in unerträglicher Weise belasteten. Sie hätten ihr Anliegen bei dem Bekl. vorgebracht und um Erleichterung der Lasten nachgesucht, seien aber "vertröstet" worden. Daraufhin habe der Bekl. gegen die Kl. Klage vor dem RKG wegen "verbottene[r] conventicula und rebelliones" erhoben, ein Pönalmandat des Gerichts erlangt und ihnen daraufhin neue Frondienste auferlegt. Außerdem habe der Bekl. sie in der Wahrnehmung ihrer Rechte behindert. Die Kl. behaupten weiter, ihre Zusammenkünfte hätten nicht zum Zwecke der Rebellion stattgefunden, sondern allein der "zusammentragung ... [der] bis dahero per iniuriam officialum erlittenen trangsahlen" und seien nach ihrer Ansicht "zuläßig und erlaubet" gewesen.
Durch das Mandat des RKG wird der Bekl. verpflichtet, die Kl. weder selbst noch durch seine Beamten an der Fortführung ihres Prozesses und an ihrer Verteidigung zu hindern, sie nicht über alte Gewohnheit hinaus mit Dienstpflichten und Abgaben zu beschweren und alte Lehenbücher herauszugeben, um den Kl. zu ermöglichen, ihre Rechte geltend zu machen.
Kläger/Antragsteller: Schönburgische Untertanen der Herrschaft Waldenburg Beklagter/Antragsgegner: Otto Albrecht, Herr von Schönburg Prokuratoren Kl.: Dr. Paul Gambs 1655 Prokuratoren Bekl.: Dr. Jonas Eucharius Erhardt 1652 Inhalt/Beweismittel: Q 2 Kl. versichern den Bekl. ihrer Treue und erklären, ihren hergebrachten Dienst- und Zinspflichten nachkommen zu wollen 1653 (i. A.) Q 3 Beurkundung der Zustellung der Beschwerden der Kl. an den Amtmann zu Hartenstein, Oswald Leupold 1653 Q 4 Beurkundung der Zustellung der Beschwerden der Kl. an den Bekl. 1653 Q 5 RKG: Poenalmandat gegen die Kläger 1653 (i. A.) Q 6 Kl. an das RKG: verteidigen sich in dem von dem Bekl. angestrengten Mandatsprozeß 1654 Q 9 Bekl. an das RKG: nimmt Stellung zu den Vorwürfen der Kl. 1654 Q 10 Kaiser Rudolf II. als König von Böhmen: belehnt Georg II., Wolf II., Georg III., Hugo II. und Veit II. von Schönburg mit den Herrschaften Glauchau, Waldenburg und Pürstein ("Pirsenstein") 1577 (i. A.) Q 11 Protokoll einer Vernehmung von Untertanen in der Herrschaft Waldenburg auf Veranlassung des Bekl. 1654 Q 13 Kaiser Ferdinand III. als König von Böhmen: regelt die Vergabe von Lehen und die Zuständigkeit für Lehenstreitigkeiten v.a. im Königreich Böhmen 1651 Q 15 Bekl. nimmt Stellung zu den Vorwürfen des Kl. 1655 Q 16, 17 Protokolle von Vernehmungen von Untertanen in der Herrschaft Waldenburg auf Veranlassung des Bekl. 1654 Q 19 Kl. an das RKG: berichten von neuen Beschwerungen durch den Bekl. 1659 Ist-Bestand der Akte: Q 1-19 und 2 weitere Schriftstücke

Archivale im Bestand
50009 Oberamt/Oberamtsregierung, 195

Datierung:17./18. Jh.
Aufzeichnungen und Abschriften in Oberlausitzer und Niederlausitzer Landessachen, Niederlausitz und Standesherrschaften Königsbrück und Muskau
Enthält u. a.: Weigerung der Stände zur Übernahme der Haftung für die Schönburgische und Solmsche Forderungen, 1687 (Bl. 1-25).- Eigentumsdifferenzen über die in der Niederlausitz gelegenen Güter der Familie von Kleist: Oegeln (heute Wegliny, Polen) mit Weltho (heute Wielotów, Polen), Kummeltitz (heute Kumialtowice, Polen) und Mehlen (heute Mielno, Polen), 1687 (Bl. 26-31).- Stellungnahme der Niederlausitzer Stände zum Traditionsrezess, 1636 (Bl. 33-44, 57).- Instruktion für den Syndikus der Stadt Luckau, 1672 (Bl. 45-48).- Stellungnahme der Landstände über die Vormundschaft Johann Georg IV. über Moritz Wilhelm von Sachsen-Merseburg, 1694 (Bl. 50-56).- Einquartierungen und Durchmärsche, 1676-1677 (Bl. 65-69, 76).- Lehensverhältnisse der Herrschaft Sonnewalde, 1546 (Bl. 70-75).- Gutachten zur Abtretung der Niederlausitz an Sachsen-Merseburg, um 1657 (Bl. 79-90, 96).- Beschwerden gegen die Einquartierung kurfürstlich-sächsischer Soldaten mit der Einwilligung des Herzogs von Sachsen-Merseburg in der Niederlausitz, 1685 (Bl. 91-94, 100-127).- Bestätigung der Privilegien der Niederlausitzer Stände durch Ferdinand I., 1538 (Bl. 128-132).- Differenzen zwischen dem protestantischen [evangelischen] Konsistorium Lübben und dem Abt des Klosters Neuzelle wegen der geistlichen Gerichtsbarkeit über die Protestanten in den zum Kloster gehörenden Territorien, 1673 (Bl. 133-140).- Entscheidung König Wladislaws von Böhmen und Beschwerde der Landstände gegen den Burggrafen Heinrich von Meißen wegen der Jurisdiktion über die Stadt Spremberg, das Jungfrauenkloster Guben und die Zolleinnahme Luckau, 1508 (Bl. 141-145).- Vorstellung der Stände über das Oberamt der Niederlausitz, nach 1670 (Bl. 146-150).- Konsistorium der Niederlausitz, um 1670 (Bl. 151).- Lehnsnachfolge, 1652 (Bl. 152).-Kurfürstliche Instruktion an den Landvogt wegen Einberufung der Landstände zur Bewilligung eines Ausschreibens für die Verpflegung der in den Erblanden befindlichen schwedischen Soldaten, 1649 (Bl. 153).- Einwände der Niederlausitzer Landstände gegen eine proportionale Besteuerung zur Oberlausitz, 1647 (Bl. 156-157).- Testament Curt Reinickes von Callenberg auf Muskau und Wert der Herrschaft Muskau, 1673 (Bl. 161-184, 195-201).- Gesuch des Landvogtes von Callenberg wegen Ermäßigung der Steuern für die Standesherrschaft Muskau, Durchführung von Landesvisitationen gegen den Widerstand der katholischen Geistlichkeit, 1668 (Bl. 185-194).- Verwandlung des Muskauer Besitzes in ein Allodium, 1655 (Bl. 209-211).- Genehmigung des Verkaufs der Güter Zoblitz und Sänitz (heute Sanice, Polen) an den Bürger Johann Christian Eichler, 1693 (Bl. 212).- Beschwerde gegen eine geistliche Gerichtsbarkeit für die Standesherrschaft Muskau, 1698 (Bl. 218-223).- Kurfürstliches Reskript über die Eintreibung der Steuern des Herrn von Callenberg auf Muskau, 1695 (Bl. 224).- Bestätigung des Callenbergischen Besitz und des Hofgerichts in Muskau, 1699 (Bl. 226-236).- Konfirmation des Kaufes über die Herrschaft Seidenberg (heute Zawidow, Polen], 1694 (Bl. 237-241).- Differenzen über die Muskauer Zollgerechtigkeit, 1601-1691 (Bl. 248-272).- Stellungnahme zum Gesuch des Grafen von Callenberg auf Muskau um Anerkennung der Anwartschaft auf verschiedene Rittergüter und Konfirmation seiner Privilegien und exemten Jurisdiktion,1693 (Bl. 273-281).- Beschwerden der Bürger in Muskau gegen Graf von Callenberg auf Muskau, 1688 (Bl. 282-287).- Schreiben Curt Reinickes von Callenberg an den Landesältesten von Schönberg wegen Reduzierung der Steuerschulden der Standesherrschaft Muskau durch eine neue Steuerordnung, 1667 (Bl. 289-295).- Freiheiten der adligen Vasallen in der Standesherrschaft Muskau, Ende 17. Jh. (Bl. 296-297).- Rechtsprechung des Landgerichts bei Beschwerden der Untertanen der Herrschaften Forst und Spremberg gegen ihre Gerichtsherrschaften, 1697 (Bl. 298-299).- Baronatsbrief für Curt Reinicke von Callenberg, 1651 Bl. 300).- Erörterung über das Hofgericht in Muskau, Ende 17. Jh. (Bl. 301-307).- Beschwerde der Herrschaft Muskau gegen den Superintendenten in Muskau, 1693 (Bl. 308-310).- Justizzugehörigkeit der Herrschaft Hoyerswerda nach Erwerb durch den sächsischen Kurfürst Johann Georg III., um 1660 (Bl. 311-312).- Behandlung der Zivilsache des Handelsmanns Christoph Möller gegen den Apotheker Ehrenfried Sartarius aus Hoyerswerda wegen Gewürzhandel, 1691 (Bl. 313-314).- Bürgerschaft in Hoyerswerda gegen den Amtsverwalter wegen der Ratswahl und des Brauprivilegs, 1666 (Bl. 315-318).- Steuerreste der Standesherrschaft Muskau, 1686-1688 (Bl. 319-332).

Archivale im Bestand
10707 Sächsisches Hauptstaatsarchiv, 1779

Datierung:1949 - 1960
Aktenübernahmen in das Landesarchiv / Archivdepot Glauchau
Enthält u.a.: Schriftwechsel mit dem Amtsgericht Reichenbach.- Dauerleihgaben aus der Übernahme Amtsgericht an das Stadtarchiv Reichenbach, 1950.- Schlossarchiv Netzschkau.- Übernahme der Schlossarchive Wildenfels und Altschönfels sowie von Akten der Blaufarbenwerke Niederpfannenstiel und Zschopenthal.- Strafanstalt Hoheneck.- Landbauamt Plauen und Vogtländische Kreisstände.- Abgaben der Räte der Kreise.- Abgaben aus dem Landeshauptarchiv (Amtsgerichte und AH Glauchau).- Gutsarchive Schönberg und Taltitz mit Abgabeliste.- Gutsarchiv Wohlhausen und Schlossmühle Glauchau, 1954.- Schloßarchiv Wolkenburg.- Testamente aus staatlichen Notariaten.- Ankauf von Archivgut des Rittergutes Frankenhausen aus Privathand, 1955.- Auffinden Schönburgischer Urkunden im Stadtmuseum Glauchau, 1958.- Übernahme schönburgischer Unterlagen aus dem Brandenburgischen Landeshauptarchiv Potsdam, 1958 (mit Übernahmeliste).- Verzeichnis von Handschriften aus der schönburgisch-waldenburgischen Bibliothek, die 1958 aus Moskau zurückgekommen sind.- Auflösung des Kreisgerichts Schneeberg.- Abgabeverzeichnis ehemalige Amtshauptmannschaft Annaberg.- Akten zum Personenstandswesen aus dem Kreis Flöha (mit Abgabeliste), 1960.- Vorbereitung der Übernahme des Schocken-Archivs (Kaufhaus) aus dem Ministerium für Handel und Versorgung.- Patrimonialgericht Falkenbach.- Zuordnung von Akten des Landgerichts Zwickau zum Bestand Schönburgische Gesamtregierung. Enthält auch: Mitteilung über Vernichtung großer Teile des Betriebsarchivs der Blaufarbenwerke Niederpfannenstiel, 1949.- Verzeichnis sämtlicher Schönburgischer Graf- und Herrschaften sowie der zu den Ämtern gehörenden Dörfer.- Zuarbeit Jäger zur Beständeübersicht von 1955, Teil Glauchau.

Archivale im Bestand
10690 Reichskammergericht, 38

Datierung:1655 - 1667
mandati poenalis de non eximendo se a servitiis debitis et observatis sed omnio praestando officia solita et consueta sine clausula
Verweigerte Frondienste.
Der Kl. behauptet, die Bekl. hätten sich ihrer Frondienstpflichten entzogen, sich seinen Befehlen widersetzt und sich "bey ettlich hondert starck ... zusammen rottirt und einen offendtliche coniuration gemacht".
Er ist der Ansicht, die Bekl. verfolgten das Ziel, ihn zu ruinieren. Ihr Verhalten sei eine "offendtliche rebellion und uffwicklung" und verstoße gegen die Reichskonstitution und die Polizeiordnung, denn ihr einziges Ziel sei, "empörung, uffruhr und zerstörung". Indem sie Mandate des RKG gegen den Kl. erwirkten, wollten die Bekl.von ihrem unrechtmässigen Verhalten ablenken.
Die Bekl. werden durch das Mandat verpflichtet, dem Kl. die nach Recht und Gewohnheit schuldigen Dienste zu leisten, die Befehle des Kl. zu befolgen und sich "allem gefährlichem uffstandts und widersetzlichkeiten" zu enthalten.
Kläger/Antragsteller: Otto Albrecht, Herr von Schönburg Beklagter/Antragsgegner: Schönburgische Untertanen der Herrschaft Waldenburg Prokuratoren Kl.: Dr. Jonas Eucharius Erhardt 1652 Prokuratoren Bekl.: Dr. Paul Gambs 1655, Dr. Barthold Gießenbier 1664, Lic. Johann Eichrodt 1664 Inhalt/Beweismittel: Q 7 Schöffenstuhl zu Leipzig an die Bekl.: nimmt Stellung zu der Frage der Dienstpflichten der Bekl. während des schwebenden Verfahrens vor dem RKG 1663 Q 10-12, 45 Protokolle von Zeugenvernehmungen zu den Vorwürfen des Kl. 1657, 1664 Q 15 Aufstellung der von sämtlichen Schönburgischen Herrschaften in den Jahren 1649 bis 1663 an das RKG abgeführten Gelder 1664 Q 45 Protokolle von Vernehmungen Schönburgischer Untertanen auf Veranlassung des Kl. (i. A.) Ist-Bestand der Akte: Q 1-45 und 24 weitere Schriftstücke

Archivale im Bestand
30577 Fürstlich-Schönburgische Forstinspektion Waldenburg, 290

Datierung:(1838) 1843 - 1847
Jagdverhältnisse zwischen den Herrschaften Waldenburg, Lichtenstein und Remse und der Herrschaft Forderglauchau
Enthält u. a.: Vereinbarung zwischen Heinrich Gottlob Otto Ernst von Schönburg zu Hinterglauchau und Carl Heinrich Alban von Schönburg zu Forderglauchau über die Jagdfolge in den Jagdrevieren der Herrschaften Forderglauchau und Hinterglauchau vom 9. Mai 1838.- Entwurf zu einem neuen Vertrag.

Bestand
20072 Königliches Gericht Penig

Geschichte
von Teilen der Patrimonialgerichtsbarkeit der Herrschaften Rochsburg und Penig und desVorwort
getan. Penig war zunächst eine Gräflich-Schönburgische Stadt im Bezirk des Justizamtes

Archivale im Bestand
10707 Sächsisches Hauptstaatsarchiv, 1034

Datierung:1728 - 1744
Archivarische Gutachten der Geheimen Archivare Reinhardt, Griebner, Glafey und Wilcke aus den Jahren 1702-1761
Enthält u.a.: Territoriale Rechte des Kurhauses Sachsen in der Herrschaft Schönburg mit Inhaltsverzeichnis.- Ortsindex.- Bericht der Landesregierung über den Kapellan Sachsens zu Lichtenstein.- Gutachten Glafeys über die Gültigkeit des Kursächsischen Stempelmandats im Schönburgischen.- Streit zwischen dem Rittergut Wolkenburg (Gemeinde Uhlsdorf) und der zum Schönburgischen gehörenden Gemeinde Niederwinkel.-Hofräte Griebner (Leipzig) und Glafey (Dresden) über das Duellmandat.- Eigenmächtige Steuererhebung der Schönburger.- Kollekte für die Salzburgischen Emigranten.- Untersuchung über falsche Münzen in der Stadt Lößnitz.- Über die Grenzsäule zwischen dem fürstlich Altenburgischen und dem Schönburgischen Territorium.- Böhmische Lehen Glaucha, Waldenburg, Lichtenstein und die Grafschaft Hartenstein.- Streit über das Bergregal.- Ob die Herrschaft Waldenburg unter der Regierung in Glauchau steht?- Über den Schönburgischen Erbvergleich.- Herren von Schönburg in der Reichsmatrikel.- Verzeichnis der Grafen und Herren von Schönburg, die die Oberhoheit Sachens anerkannt haben.- Geographische Beschreibung der Schönburgischen Herrschaften.- Urkundenabschriften: König Georg von Böhmen verbietet die westfälischen Femgerichte, 1465; Johann Georg, 1625; Johann Georg II., 1661, 1662 etc.; Otto Ludwig, Herr von Schönburg, Vollmacht wegen der sächsischen Erbhuldigung, 1692; Moritz von Sachen, 1542; Briefwechsel mit Georg, Herr von Schönburg, 1549; Patent Otto Ludwig Heinrichs von Schönburg, 1681; Vertrag zwischen Herzog Georg und Moritz und Ernst von Schönburg über Bergwerke, 1529; Auszug aus der Schönburgischen Kirchenordnung, 1542; Vertrag zwischen Kurfürst Ernst, Herzog Albrecht und König Wladislaus, 1482; Herzog Georg über die Vormundschaft über Ernst von Schönburg, 1489; Auszug aus einem Urteil des Oberhofgerichts zu Leipzig, 1595.

Bestand
12614 Nachlass Familie von Schönberg

Geschichte
wohl als Ersatz für die Herrschaft Schellenberg (später Augustusburg) - dieVorwort
Familie der späteren Fürsten von Schönburg auf die genannten Edelfreien. Während
zurück zum Seitenanfang