Stichwortsuche
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Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01758
| Datierung: | 19. Mai 1747 |
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Berainungsurkunde zwischen dem Amt Augustusburg und dem Besitzer des Rittergutes Neusorge, Carl Siegmund von Arnim.
Ausstellungsort: Amt Augustusburg
Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01756
| Datierung: | 10. Apr. 1744 - 3. Apr. 1745 |
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Rezess, die Verwandlung der von den Untertanen zu Gahlenz, Euba, Flöha, Plaue, Falkenau, Cunnersdorf, Hennersdorf, Witzschdorf, Gornau, Waldkirchen, Hetzdorf, Börnichen, Grünhainichen, Porstendorf und Großwaltersdorf in das Rittergut Jägerhof unter Augustusburg zu leisten gewesenen Baudienste in ein jährliches Geldäquivalent; Amt Augustusburg, den 10. April 1744, confirmatum Dresden, den 3. April 1745.
Archivale im Bestand
10002 Urkunden aus der Finanzverwaltung, 01755
| Datierung: | 5. Apr. - 9. Aug. 1732 |
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Rezess, die Umwandlung des von den Untertanen zu Grünberg, Plaue, Bernsdorf, Kleinhartmannsdorf, Großwaltersdorf, Leubsdorf, Eppendorf, Thiemendorf, Hetzdorf, Görbersdorf, Flöha, Falkenau, Dorfschellenberg, Gahlenz, Euba, Cunnersdorf, Witzschdorf, Gornau, Börnichen, Waldkirchen, Marbach, Borstendorf, Grünhainichen, Metzdorf, Hennersdorf und Breitenau in das Schloss Augustusburg zu leisten gewesenen Schlossdienst-Gesindezwanges in ein jährliches Geldäquivalent; 5. April 1732, confirmatum 9. August 1732.
Ausstellungsort: Amt Augustusburg
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 14397c
| Datierung: | 4. Oktober 1712 |
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Kaiser Karl VI. erhebt Georg Günther auf Niederrabenstein, kursächsischer Amtshauptmann zu Augustusburg, Chemnitz, Frankenberg und Sachsenburg sowie Oberlandfischmeister, Oberforstmeister und Wildmeister zu Augustusburg, in den erblichen Adelsstand und verleiht ihm eine Wappenverbesserung (farbige Wappenzeichnung vorhanden).
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 08581
| Datierung: | 17. September 1485 |
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Ernst, Kurfürst von Sachsen, und Albrecht, Herzog von Sachsen, beurkunden, dass Valentin, Pfarrer zu Oederan sowie Georg (Jorge) und Johannes, Gebrüder Backofen (Backoffen) den Altar in der Pfarrkirche St. Katharina [sic, sonst als St. Marien belegt] zu Oederan (Odran) mit Zinsen und anderem Zubehör versorgen sollen und die Familie Backofen künftig dort das Patronatsrecht und Kollationsrecht haben soll.
Ausstellungsort: Schellenberg [heute Augustusburg]Schönberg, Hauptmann zu Schellenberg [heute Augustusburg]; Petrus Arnolt, Sekretär (secretarius) der
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 06851
| Datierung: | 14. November 1444 |
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Luppold von Malnicz [Mallnitz?], Amtmann zu Schellenberg [heute Augustusburg] fällt einen Schiedsspruch zwischen Hans, Richter zu Kichbach (Kirchpach) und Nikolaus (Nickil) Eykil, Richter zu Oederan (Odren) gemäß dem durch erwählte Schiedsleute das Gericht zu Kichbach dem Richter zu Oederan zugesprochen wird.- Weitere genannte Personen: Dietrich (Thiterich) Kolbach; Nikolaus (Nickil) Drobatz, derzeit Untervogt; Nikolaus Steinbach (Nickil Steynbach); Nikolaus (Nickil) Gevas, Jägermeister.
Bürger zu zu Schellenberg [heute Augustusburg].
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 13695
| Datierung: | 11. Jan. 1675, 16. Jan 1685, 20. Juli 1688 |
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Herzog August von Sachsen-Weißenfels quittiert über die von der verwitweten Landgräfin Hedwig Sophie von Hessen-Kassel erhaltenen 13333 Reichstaler Ehegelder Charlottes von Hessen-Eschwege, Witwe seines Sohnes, Herzog August von Sachsen-Weißenfels.
Enthält auch: Obligation des Herzogs Johann Adolf I. von Sachsen-Weißenfels, die von den Ehegeldern von Charlotte von Hessen-Eschwege, Witwe seines Bruders, jetzt Ehefrau des Grafen Johann Adolf von Bentheim-Tecklenburg, rückständigen 6000 Reichstaler auszuzahlen und zu verzinsen, Schloss Neu-Augustusburg in Weißenfels, den 16. Januar 1685, Papier, Siegel und Unterschrift des Ausstellers.- Punktation der Rentkammer in Weißenfels mit dem Abgeordneten des Grafen Johann Adolf von Bentheim-Tecklenburg wegen Quittierung der 13333 Reichstaler Ehegelder Charlottes von Hessen-Eschwege, Schloss Neu-Augustusburg den 20. Juli 1688, Papier, Siegel und Unterschriften.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 13627
| Datierung: | 29. Mai 1671 |
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Testament des Herzogs August von Sachsen-Weißenfels, darin er unter anderem folgende Festlegungen trifft: Er soll in der neu erbauten Residenz Neu-Augustusburg bestattet werden, wobei gewisse Legate gezahlt werden sollen. Seine Töchter sollen über die bereits ausgesetzten 12000 Reichstaler weitere 8000 Reichstaler erhalten. Seine Länder und Titel soll nur sein ältester Sohn Johann Adolf erben. Er trifft Bestimmungen für den Fall, dass die Kur Sachsen auf die fürstliche Linie fallen sollte. Der zweite Sohn August soll neben der Dompropstei Magdeburg 6000, Christian 5000 Gulden, Heinrich und Albrecht 4000 Gulden jährliches Deputat erhalten. Die jüngeren Söhne sollen sich bei dem älteren auf Schloss Neu-Augustusburg aufhalten. Die jüngeren Söhne sollen nur vorteilhafte Ehen eingehen und lieber ehelos bleiben und sich durch fürstliche Taten an fremden Höfen auszeichnen.
Enthält auch: Protokoll über den von den Söhnen des Herzogs August von Sachsen-Weißenfels, August, Johann Adolf, August, Christian, Heinrich und Albrecht, wegen Befolgung des väterlichen Testaments abgelegten Handschlag, Halle, den 11. Juli 1671, Papier, Unterschriften des Kammerrats Wolf von Kospoth und des Sekretärs Heidenreich.- Kodizill, darin Herzog August Edelsteine, Gold- und Silbergeschirr, Jagdzeug und alle übrigen Mobilien seinem ältesten Sohn Johan Adolf vererbt, bis auf einige Stücke für dessen Brüder, Halle, den 16. Juni 1671, Siegel und Unterschrift des Ausstellers.- Kodizill, darin Herzog August seine Kinder verpflichtet, das Leibgedinge seiner Ehefrau Johanna Walpurgis, geb. von Leiningen-Westerburg, auf Dahme und Jüterbog zu halten, Halle, den 27. November 1672, Papier, Siegel und Unterschrift des Ausstellers.
Archivale im Bestand
10001 Ältere Urkunden, 04405
| Datierung: | 24. April 1383 |
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Gezeugnis Jan Rabes, Pflegers zu Schellenberg [heute Augustusburg], dass der Richter zu Odren [Oederan] wider Pauyl Richter zu Herthirsdorf [Kleinhartmannsdorf, sö. Oederan] ihm über Wunden und Blutrünste zu Herthirsdorf als welches mit allem Gericht und Rechten in das Gericht zu Odren gehöre, zu richten gebühre.- Gegeben 1383 an dem Heiligen St. Georg Tag.- Siegler: Adam, Untervogt zu Schellenberg; Nykil und Winczil von Luppoldisdorf [Lippersdorf, nö. Lengefeld]; Nykil und Jenchin, Gebrüder von Ertmansdorf [Erdmannsdorf, w. Augustusburg]; Ulrich und Balthasar von Luppoldisdorf.
Bestand
32929 Stadt Geyer, Stadtgericht
Geschichte
Leipziger Bürgermeister und Baumeister der Augustusburg Hieronymus Lotter lebte von 1566Vorwort
Leipziger Bürgermeister und Baumeister der Augustusburg Hieronymus Lotter lebte von 1566
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